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Fachinformationen für Ärztinnen, Ärzte und medizinische Fachberufe

Mit dem MedLetter informiert HDI Sie regelmäßig über neue Entwicklungen der Rechtsprechung aus der beruflichen Tätigkeit in der ambulanten Medizin und in den Gesundheitsfachberufen.

Wir legen besonderen Wert darauf, aktuelle juristische Sachverhalte, wichtige Urteile und Entscheidungen allgemeinverständlich und damit insbesondere für Nichtjuristen aufzubereiten.

Gerade Themen wie Haftung, aktuelle Rechtsprechung, Schadenfälle, Risikomanagement und versicherungsrechtliche Fragen sind ständig in Bewegung und betreffen Sie unmittelbar. Mit dem MedLetter erhalten Sie wichtige Informationen und Hinweise für Ihre Berufspraxis und sind immer auf dem Laufenden.


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Ausgaben 2016

Gute Verdienstmöglichkeiten, die Konzentration auf die fachärztliche Kompetenz und die selbstständige Planung der Einsatzzeiten machen die Tätigkeit als Honorararzt für immer mehr Ärzte attraktiv.

Aber Vorsicht: Aus haftungsrechtlicher Sicht gibt es für den Honorararzt in den Vereinbarungen mit Krankenhäusern, Versorgungs- oder OP-Zentren oft Fallstricke: Was ist unter einer Haftungsfreistellung zu verstehen? Übernimmt der Honorararzt die volle vertragliche Haftung oder stellt das Krankenhaus ihn und seine Kollegen von Schadenersatzansprüchen Dritter frei? Und zwar sowohl für das eigene Verschulden als auch für das der Angestellten des Krankenhauses?

In dieser Ausgabe des MedLetters finden Sie auf diese Fragen und anhand weiterer typischer Fallbeispiele Antworten und Tipps. Für den Inhalt der einzelnen Artikel sind ausschließlich die jeweiligen Verfasser verantwortlich.

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Für den Praxisinhaber ist es der Super-GAU: Ein Hacker-Angriff infiziert die Computer in der Arztpraxis. Trojaner sind ins System gelangt und blockieren den Zugriff. Selbst von Lösegelderpressungen zur Freigabe der Daten/Patienteninformationen konnte man in den Medien lesen.

Doch was, wenn zusätzlich zu dem ganzen Ärger ein Bußgeldverfahren wegen Datenschutzverletzungen eingeleitet wird? Was, wenn hohe Kosten zur Wiederherstellung von Daten und Software entstehen? Oder eine Unterbrechung des Praxisbetriebs die Folge ist? Und schlimmer: Der Krisenfall eintritt, die Praxis von einem hohen Imageschaden bedroht und teure Öffentlichkeitsarbeit angeraten wird?

Im Zusammenhang mit solch brisanten Situationen geben wir in dieser Ausgabe des MedLetters Antworten zum Schutz Ihrer Arztpraxis.

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Eine große Zahl von Flüchtlingen ist in den letzten Monaten nach Deutschland gekommen. Wenn auch eine deutliche Mehrheit unter ihnen jung und gesund scheint, so stellen sich zunehmend auch Flüchtlinge als Patienten in Arztpraxen vor.

Doch was tun, wenn Sie sich mit dem Patienten nicht verständigen können? Was, wenn nur Verwandte oder Bekannte als Dolmetscher zur Verfügung stehen, deren Übersetzerfähigkeit Sie nicht beurteilen können? Und schließlich: Unter welchen Umständen können Sie eigentlich eine Behandlung ablehnen?

In dieser Ausgabe des MedLetters geben wir Ihnen anhand typischer Fallbeispiele Antworten und Tipps.

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Ausgaben 2015

Insbesondere dank der großen Hilfsbereitschaft von Ärzten wird die medizinische Grundversorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Deutschland sichergestellt. Ganz gleich, ob niedergelassener oder angestellter Arzt, auf honorarärztlicher oder ehrenamtlicher Basis: Das Engagement des Berufsstandes ist vorbildlich.

Doch wie sieht es eigentlich mit dem Berufshaftpflicht-Versicherungsschutz aus, wenn Sie als niedergelassener Arzt bspw. am Wochenende für eine Hilfsorganisation tätig werden? Oder, wenn Sie als angestellter Arzt Flüchtlinge nach Dienstschluss in deren Unterkunft behandeln?

In dieser Ausgabe des MedLetter geben wir Ihnen anhand typischer Fallbeispiele Antworten und Tipps zum richtigen Berufshaftpflichtschutz.

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Telematische Anwendungen im Gesundheitswesen entwickeln sich rasant und sind in aller Regel hilfreich: In schwierigen Fällen kann so zum Beispiel mithilfe eines Telekonsils ärztlicher Rat schnell und unkompliziert erteilt oder hinzugezogen werden. Für Patienten bringt die Telemedizin ebenso Vorteile mit sich. Insbesondere dort, wo die Arztdichte in der oft ländlich geprägten Fläche gering ist.

Im Zusammenhang mit solchen Entwicklungen geben wir in dieser Ausgabe des MedLetters Antworten zu den berufs- und haftungsrechtlichen Grenzen des ärztlichen, telemedizinischen Handelns.

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Dass der ärztliche Hausbesuch eine besondere Behandlungssituation darstellt, steht außer Frage. Doch was, wenn Patienten mit dem Ergebnis der Notfallbehandlung unzufrieden sind oder dem Arzt gar einen Behandlungsfehler vorwerfen?

HDI nimmt mit dieser Ausgabe die Bedeutung der Dokumentation im Zusammenhang mit ärztlichen Hausbesuchen ins Visier.

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Ausgaben 2014

In der Anästhesie sind ernsthafte Komplikationen selten. Treten sie jedoch auf, dann oft mit lebensbedrohlichen Situationen für den Patienten, die in kürzester Zeit beherrscht werden müssen. In der Rubrik „Aus der Schadenpraxis“ berichtet der MedLetter in dieser Ausgabe über die aktuelle Rechtsprechung.

Zur Frage der Befähigung medizinischer Assistenzberufe in der Anästhesie ist insbesondere die Qualifikation der Assistenten zu beachten. In einem Videoclip gibt der Vizepräsident des „Berufsverband Deutscher Anästhesisten“ in „Rechtsdepesche on TV“ Auskunft.

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Der Countdown für die Fußball-WM läuft. Neben Spielern, Trainern und Organisatoren reist auch das Ärzteteam der deutschen Nationalmannschaft mit nach Brasilien. Sicher werden auch Sie die Spiele mit großem Interesse verfolgen. Haben Sie sich bei der Verfolgung eines spannenden Fußballspiels auch schon mal gefragt, welche juristischen Konsequenzen sich aus der Betreuung der Sportler für Ärztinnen und Ärzte ergeben können?

Wir nehmen die WM zum Anlass, um in dieser Ausgabe die Haftung von Ärzten im Umfeld von Sportveranstaltungen im Schwerpunktthema zu beleuchten. Informieren Sie sich, welche rechtliche Beziehung zwischen Ärzten und Sportlern besteht und welche juristischen Konsequenzen daraus erwachsen können.

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An der Binsenweisheit hat sich über die Jahre nichts geändert: Durch gezielte Kommunikation kann eine drohende Eskalation verhindert oder zumindest reduziert werden. Und so wundert es kaum, dass sich dieses Instrument im Arzt-Patienten-Verhältnis am effektivsten vor einer Anspruchserhebung wegen vermeintlicher Fehlbehandlung eignet.

Im Schwerpunktthema der heutigen Ausgabe geben die Autoren wichtige Tipps zur Kommunikation mit dem Patienten, zur wachsenden Bedeutung der Patientenaufklärung sowie zu deren sorgfältiger Dokumentation. Und dies am Beispiel der Fachgebiete Orthopädie und Unfallchirurgie.

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Ausgaben 2013

Der Wunsch nach Schönheit und Ästhetik und damit auch der Trend zu kosmetischen Behandlungen ist nicht nur in Deutschland seit Jahren eine Wachstumsbranche.

Doch wie sieht es eigentlich mit dem Berufshaftpflichtschutz der Leistungserbringer aus? Besteht hier grundsätzlich über die vorhandene Berufshaftpflichtversicherung Schutz oder ist dieser an bestimmte Voraussetzungen gebunden?

Neben einem Potpourri an Fragen aus dem Berufsstand erhalten Sie im Themenschwerpunkt dieses MedLetters Antworten von HDI.

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Das Patientenrechtegesetz hat Anfang des Jahres in vielerlei Hinsicht eine neue Situation geschaffen – für Ärzte und auch für Patienten. Aus Haftungssicht stehen dabei sowohl die ärztliche Patientenaufklärung und die damit verbundene Aushändigung von Unterlagen als auch die Regelungen zur Herausgabe der Patientenakte an den Patienten im Mittelpunkt des neuen Gesetzes.

Ob und in welcher Form dem Patienten Unterlagen nach dem Aufklärungsgespräch zur Verfügung gestellt werden müssen und wie sich die Arztpraxis bei Verlangen des Patienten auf Herausgabe der vollständigen Patientenakte verhalten sollte – diesen Fragestellungen geht die Sonderausgabe des MedLetter nach.

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Berufsausübungsgemeinschaften gehören heute bereits zum festen Bestandteil der ambulanten, medizinischen Versorgung. Denn zeitgemäßen Erkenntnissen zur betriebswirtschaftlichen Praxisführung können sich Ärzte kaum entziehen.

Gerade bei Veränderungen der Organisations- oder der Rechtsform ergeben sich – auch für die Haftung aus der beruflichen Tätigkeit – völlig neue Fragestellungen: Wie verändert sich die Haftungssituation zum Beispiel, wenn sich einige Einzel- oder Gemeinschaftspraxen in einer Gesamtpraxis/ÜBAG oder einer TBAG zusammenschließen? Welche neuen Haftungsrisiken können bei Abschluss des Behandlungsvertrags in solchen Kooperationen entstehen? Wie bewertet man vor Zusammenschluss die Haftungsrisiken aus Altverbindlichkeiten?

Neben einer sachlich fundierten Analyse bieten wir Ihnen – wie gewohnt – auch eine Auswahl konkreter Handlungsempfehlungen zum Versicherungsschutz.

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In den letzten Jahren ist ein stetiger Anstieg von Schadenersatzleistungen in der Arzthaftpflicht zu beobachten. Die Ursachen liegen neben einer patientenfreundlicheren Rechtsprechung und der zunehmenden Durchsetzung von Regressansprüchen der Sozialversicherungsträger insbesondere an überdurchschnittlich gestiegenen Pflegekosten, Verdienstausfallansprüchen sowie an großzügigeren Schmerzensgeldregelungen. Dieser Trend der Kostenzunahme könnte sich fortsetzen. Denn durch das Inkrafttreten des neuen Patientenrechtegesetzes am 26. Februar 2013 wird es für Patienten einfacher, gegen einen vermeintlichen Behandlungs- oder Aufklärungsfehler vorzugehen. Für die Ärztin, für den Arzt wird es daher immer wichtiger, mit einem ausreichenden Versicherungsschutz vorzusorgen. In unserem Schwerpunktthema „Die Gefahr niedriger Deckungssummen” geben wir Ihnen konkrete Empfehlungen.

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Ausgaben 2012

Erstausgabe des MedLetters

„Prophylaxe vor Therapie“ ist einer der Leitgedanken, die wir mit diesem MedLetter transportieren wollen – und zwar im Sinne von Schadenvermeidung. Wir unterstützen Sie bei Ihren Bemühungen zur Vermeidung von Behandlungsfehlern und stellen Ihnen aus unserer Sicht geeignete Maßnahmen zum Risikomanagement in der Arztpraxis vor. Daneben werden wir in jeder Ausgabe aktuelle, wichtige Gerichtsurteile und Entscheidungen in Zusammenhang mit der ärztlichen Tätigkeit beleuchten und diese allgemeinverständlich – und damit auch für Nicht-Juristen nachvollziehbar – aufbereiten.

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