
Wohngebäudeversicherung
Wasserschäden
So können Sie vorbeugen - Unsere Tipps
12 Tipps gegen das Risiko von Wasserschäden
Tipp 1: Diese Versicherungen sind bei Wasserschäden sinnvoll

Tipp 2: Leckageschutz einplanen
Rohrbrüche kleinste Lecks Frostgefahr und ungewöhnliche Verbrauchsmuster


Tipp 3: Aquastop verwenden
Schlauchplatzsicherung: Sie erkennt und reagiert auf plötzlichen und starken Druckabfall . Im Normalfall drosseln angeschlossene Verbraucher (Geschirrspüler, Waschmaschinen und ähnliche Geräte) je nach Arbeitsgang selbst den Wasserdurchfluss. Dadurch herrscht immer ein gewisser Widerstand im Schlauch. Diesem Druck gibt eine Feder im vorgelagerten Ventil des Aquastops nach. Platzt beispielsweise der Schlauch, verringert sich der Druck auf die Feder: Sie dehnt sich aus und schließt dadurch automatisch das Ventil. Nachteil dieser Methode ist, dass sie nur größere Lecks erkennt. Zählwerksicherung: Hier bemerkt ein kleines Turbinenrad in einem eingebauten Zählwerk, ob der Wasserfluss ein gewisses, einstellbares Maß überschreitet. Ist das der Fall, beginnt es sich zu drehen. In der Folge sperrt das System die Wasserzufuhr automatisch. Es erkennt auch kleinere Undichtigkeiten. Doppelmantelschlauch : Hier sorgt ein spezielles Quellmittel für Sicherheit. Es steckt in einem zusätzlichen, äußeren Schlauch. Tritt aus dem inneren Schlauch Wasser aus, dehnt sich das ihn umgebende Quellmittel aus und löst so eine Sperre aus. Diese Technik ist sehr sensibel und erkennt sogar Haarrisse im inneren Schlauch.
Watercontrol: In diesem System arbeitet ein Wasserstandssensor direkt im Gerä t. Erreicht das Wasser darin eine gewisse Höhe, schließt er die weitere Zufuhr. Manche Maschinen verfügen (zusätzlich) über eine Bodenwanne mit einem Schwimmschalter, der auf vergleichbare Weise funktioniert. Der Nachteil: Ein Watercontrol-System erkennt nur Probleme innerhalb eines Gerätes. Ob der zuführende Schlauch defekt ist, kann es nicht bemerken. Waterproof: Hier kommt zusätzlich zum Watercontol-System ein Doppelmagnetventi l zum Einsatz. Fällt eines der beiden Ventile aus, so ist immer noch sein Pendant aktiv. Außerdem ist eine Waterproof-Konstruktion mit einem zweiten Schlauch ausgestattet. Dieser leitet das Wasser zum Abpumpen in die Bodenwanne weiter, falls der erste kaputt ist. Bodenüberwachung: Diese Technik funktioniert mittels Feuchtigkeitssensoren auf dem Boden. Werden sie durch austretendes Wasser nass, wird automatisch ein angeschlossenes Magnetventil gesperrt. Sofern Ihr Gerät diese Funktion nicht hat, hat Grohe auch hierfür eine Lösung. Der Grohe Sense überwacht Bereiche, in denen Wasserschäden auftreten können, kontrolliert Temperatur und Feuchtigkeit und warnt Sie, wenn etwas schiefgeht.
Tipp 4: Einen Wasserschaden erkennen

Tipp 5: Wassersysteme richtig planen und installieren

Tipp 6: Die Substanz von Altbauten prüfen
Tipp 7: Auf kurze Leitungen achten

Tipp 8: An Frostschutz denken
Tipp 9: Leichten Zugang einplanen
Tipp 10: Regelmäßig warten lassen







