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Vorgewarnt im Katastrophenfall

So werden Sie immer aktuell informiert

Mann im Unwetter mit Handy

Warn-Apps fürs Smartphone

Wollen Bund und Länder in Deutschland amtliche Gefahrenmitteilungen an die Bevölkerung geben, werden für die Kommunikation – seit 20 Jahren – Rundfunk und Fernsehen genutzt. So ist es auch noch heute, aber in Zeiten des Smartphones fokussiert sich die Gefahrenwarnung mehr und mehr auf digitale Kanäle. Der große Vorteil liegt darin, dass dank Ortung der Geräte gezielt rund um den eigenen Standort gewarnt werden kann.

Mittlerweile gibt es vier große Warn-Apps in Deutschland, die man sich für sein Smartphone herunterladen kann, um im Katastrophenfall sofort alle wichtigen Informationen auf einen Blick zu haben. Doch bevor man sich eine dieser Apps auf sein Handy holt, sollte man die Unterschiede und einzelnen Funktionen kennen. Alle vier Apps sind kostenlos und für iOS, Android und zum Teil auch für Windows und BlackBerry verfügbar.

Warn-App NINA

Die Warn-App NINA (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) wurde vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) entwickelt. Der Nutzer der App erhält wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen wie Gefahrstoffausbreitung oder einem Großbrand. Der Bund, der nur bei großen nationalen Gefahrenlagen warnt, hat das System den Ländern zur Verfügung gestellt, die damit auch eigenständig Warnungen herausgeben können, etwa bei Unwetter, Hochwasser oder einer Bombenentschärfung. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasserinformationen sind ebenfalls in Nina integriert. Lagezentren der Länder und angeschlossene Feuerwehr- und Rettungsleitstellen von Städten und Kommunen können mit Nina lokale Gefahrenmeldungen herausgeben. Eine Karte mit den Landkreisen und Städten, die über eigene Leitstellen oder das jeweilige Innenministerium vor lokalen Gefahren warnen, ist auf der Website des BBK verfügbar.

Warn-App KATWARN

KATWARN wurde vom Fraunhofer-Institut für offene Kommunikationssysteme FOKUS entwickelt und warnt vor Unglücksfällen und Katastrophen. Neben bundesweiten Warnungen des Deutschen Wetterdienstes gibt es in einigen Bundesländern landesweite oder regionale Meldungen. Die App verschickt Benachrichtigungen zu Gefahren als Push-Meldungen, SMS und E-Mails für bis zu acht wählbare Orte. Die Warnungen werden dabei postleitzahlgenau als Warntext ausgegeben und sind farblich gekennzeichnet, je nach Höhe der Warnstufe.

Außerdem bietet Katwarn einen „persönlichen Schutzengel“, der den eigenen Standort in einem festgelegten Umkreis in Echtzeit überwacht. Falls man einen gefährdeten Bereich betritt, der nicht von den festgelegten acht Orten abgedeckt wird, erhält man ebenfalls eine Warnung. Die örtliche Abdeckung von Katwarn ist jedoch, wie bei Nina, noch begrenzt, da in manchen Städten und Regionen keine örtliche Leitstelle für Gefährdungssituationen mit dem Dienst verknüpft ist. Katwarn bietet außerdem, in Kooperation mit den jeweiligen Veranstaltern, themenbezogene Abos an. So kann man sich auf Messen, Musikfestivals oder Stadtfesten über sicherheitsrelevante Ereignisse informieren lassen.

Warn-App BIWAPP

BIWAPP steht für Bürger-Info und Warn-App. Der Nutzer erhält aktuelle Informationen und Katstrophenmeldungen für seinen Standort sowie weitere ausgewählte Orte. Die Meldungen und Katastrophenwarnungen werden direkt von den offiziell zuständigen Institutionen wie Katastrophenschutzbehörden, Kommunen und kreisfreien Städten sowie deren unterschiedliche Kategorien Leitstellen versendet, auf Wunsch auch per Push-Benachrichtigung oder SMS.

Dabei kann man unterschiedliche Kategorien von Warnungen in einer Liste an- oder abstellen: Feuer, Chemieunfall, Schulausfall, Seuchenfall, Erdrutsch / Lawine, Verkehrsunfall, Großschadenslage, Warnung, Hochwasser, Unwetter, Bombenfund, Information. Mit Biwapp kann man auch einen Notruf absetzen, wobei die aktuelle Position der Polizei und Feuerwehr angezeigt wird.

Für den Notfall gerüstet

Vorsorge und Verhalten im akuten Notfall – das sind die wichtigsten Stichworte, wenn die Katastrophe droht oder schon eingetreten ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat hierzu einen ausführlichen Ratgeber veröffentlicht, den man bestellen oder im Internet herunterladen kann. Zunächst, so rät das BBK, sollte man sich auf den Fall der Fälle vorbereiten, denn im Notfall ist es für Vorsorgemaßnahmen meist zu spät. Hierzu gehört unter anderem eine Bevorratung an Essen und Trinken, so dass man etwa zwei Wochen überleben kann. Weiterhin geht es um die Hausapotheke, wichtige Dokumente und die Frage, was alles ins Notfallgepäck gehört. Auch Maßnahmen am Haus dienen der Vorsorge und oft reichen schon kleinere bauliche Maßnahmen, um die Sicherheit deutlich zu steigern. Dazu gehören zum Beispiel Sicherheitsmaßnahmen am Dach und an Markisen gegen Stürme, der Blitzschutz oder Rückstauverschlüsse in Abwasserleitungen. Das BBK hat dazu eine detaillierte Checkliste erarbeitet.

Die Broschüre geht darüber hinaus ausführlich darauf ein, wie man sich vor, während und nach bestimmten Katastrophenereignissen verhält. Bei Unwetter, Feuer, Hochwasser und CBRN-Gefahrstoffen (das sind chemische, biologische, radiologische und nukleare Gefahrstoffe) stehen jeweils andere Verhaltensregeln im Vordergrund.