
Kfz-Versicherung
Bußgeld für Handy am Steuer
So vermeiden Sie Bußgelder
Das Handy kann die Autofahrt zum Blindflug machen
Nicht nur Telefonieren ist verboten

Telefonieren Verfassen und verschicken von SMS, E-Mails, WhatsApp-Nachrichten oder anderen Texten Nutzen der Diktierfunktion Musik starten und stoppen Aufrufen der Uhrzeit im Display Bedienung von Navigationsgeräten, Tablets oder E-Books Tragen von Videobrillen
Erwischt! Welche Strafe droht?
Mindestens sind 100 Euro Bußgeld fällig. Zusätzlich gibt es einen Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister. Gefährdet der Fahrer andere Verkehrsteilnehmer, indem er zum Beispiel sein Auto in Schlangenlinien oder über Fahrbahnmarkierungen hinweg steuert, klettert das Bußgeld auf 150 Euro. Außerdem kommen zwei Punkte sowie ein Monat Fahrverbot hinzu.# Ist Sachbeschädigung im Spiel, steigt die Strafe auf 200 Euro an, plus zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot.
Handy-Nutzung während der Probezeit
Handy am Steuer: Was ist erlaubt?
das Gerät bei ausgeschalteten Motor benutzen. Davon ausgenommen sind der Standby-Betrieb von Elektrofahrzeugen sowie jene Phasen, in denen die Start-Stopp-Automatik – etwa vor einer roten Ampel – den Antrieb vorübergehend abschaltet. Sprachbefehle nutzen: Auch kein Bußgeld droht, wenn Sie Ihr Handy am Steuer mit gesprochenen Befehlen bedienen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das über eine interne Sprach-App oder eine im Fahrzeug eingebaute beziehungsweise nachgerüstete Lösung (Freisprechanlage) erfolgt. Eine Halterung verwenden: Steckt das Gerät sicher in einer speziellen oder universellen Halterung an der Frontscheibe, am Armaturenbrett oder einer anderen gut erreichbaren Stelle, dann dürfen sie es mit den Fingern bedienen – also auch ohne Freisprechanlage. Das Gerät aufheben: Fällt Ihnen das Handy oder ein ähnliches Gerät herunter, dürfen Sie es kurz aufnehmen und woanders hinlegen.






