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Wenn alles rund laufen soll.
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Die Akkuleistung nimmt stetig ab, angebautes Zubehör verschwindet – oder das  E-Bike ist gleich ganz weg. Geklaut. Das sind Probleme, die Besitzer von ganz oder teilweise elektrisch betriebenen Fahrrädern besser kennen, als Ihnen lieb ist. Deshalb hat HDI für sie eine spezielle E-Bike-Versicherung entwickelt.


Was deckt die HDI E-Bike Versicherung ab?

Gute Fahrräder können viel Geld kosten. E-Bikes sind meist noch teurer. Deshalb brauchen sie einen besonders guten Versicherungsschutz. Für Ihr Fahrrad erhalten Sie diesen bei HDI über die Hausratversicherung mit dem Zusatzpaket Fahrrad. Auch Ihr E-Bike lässt sich darüber versichern.

Doch für die teilelektrischen Zweiräder gibt es einen noch umfassenderen Schutz, der ganz auf ihre Besonderheiten ausgerichtet ist. Wir meinen die HDI E-Bike-Versicherung für Ihr Zweirad mit begrenzter Tretunterstützung, für das weder Betriebserlaubnis noch Versicherung Pflicht sind. Kurz: ein Pedelec.

Natürlich springt unsere E-Bike-Versicherung bei einem Diebstahl ein. Darüber hinaus deckt sie aber zusätzliche Risiken wie Kasko- und Elektronikrisiken ab. Die folgende Tabelle zeigt einige der Merkmale der speziellen E-Bike-Versicherung von HDI.

Fest verbundene Fahrradteile (z. B. Sattel, Gepäckträger)

inklusive

Diebstahl von lose verbundenen Fahrradteilen (z. B. Packtaschen, Körbe) bis 250 Euro

inklusive

Vandalismus

inklusive

Material-, Produktions- und Konstruktionsfehler über die Dauer der gesetzlichen Gewährleistung von 24 Monaten hinaus

inklusive

Akku, Motor und Elektronik (Feuchtigkeits- und Flüssigkeitsschäden, Bedienungsfehler, Verschleiß am Akku(bei dauerhafter Leistung unter 50 %)

inklusive

Schutzbrief (z. B. 24-Stunden-Service-Hotline, Fahrradrücktransport, Werkstattvermittlung, Organisation derWeiter- oder Rückfahrt, Pannenhilfe, Abschleppdienst, Notfall-Bargeld, Übernachtungskosten) bis zu genannten Entschädigungsgrenzen

inklusive

Aus den beschriebenen Leistungen sticht der HDI Schutzbrief besonders heraus. Gerade, wer oft längere Strecken zurücklegt oder im Urlaub ausgedehnte Touren mit seinem E-Bike unternimmt, kann das Fahrvergnügen damit entspannter und unbeschwerter genießen.

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Tipp:

Die HDI E-Bike Versicherung bekommt von efahrer.com das Urteil „sehr gut“. Getestet wurden von CHIP 16 E-Bike Versicherungen im März 2021.


Was kostet die HDI E-Bike Versicherung?

Die Höhe des Versicherungsbeitrags richtet sich in der Regel nach dem Kaufpreis des E-Bikes. Ein grober Anhaltspunkt sind rund 130 Euro im Jahr.

Möchten Sie genauer wissen, was beispielsweise die HDI E-Bike-Versicherung kostet, dann nutzen Sie unseren Online-Rechner. Dazu geben Sie einfach ein, wie viel Sie für Ihr Zweirad bezahlt haben. Versicherbar sind E-Bikes, die höchstens ein Jahr alt sind und zwischen 999 Euro und 7.000 Euro gekostet haben.

Die Mindestlaufzeit beträgt bei den meisten Anbietern ein Jahr. Die maximal mögliche Vertragsdauer bei HDI sind drei Jahre. Praktisch: Sie müssen keine Kündigungsfristen im Hinterkopf behalten. Die E-Bike-Versicherung endet zum vereinbarten Ablaufdatum automatisch.


Erklärvideo zu E-Bike Versicherung: Kosten, Leistungen, Hintergründe


Versicherungen für E-Bikes, Pedelecs und Fahrrad – was ist der Unterschied?

Fahrräder mit elektrischem Antrieb gibt es in mehreren Varianten. Am häufigsten auf deutschen Straßen anzutreffen sind sogenannte Pedelecs – auch wenn sich die Bezeichnung E-Bike dafür eingebürgert hat. Streng genommen ist das nicht richtig – es handelt sich dabei um unterschiedliche Gattungen. Das macht sich unter anderem bei der Versicherung und gesetzlichen Vorschriften bemerkbar.

E-Bikes fahren bei Bedarf allein durch die Kraft ihres Elektromotors. Die Fahrer müssen also nicht selbst treten, um vorwärtszukommen. Sie brauchen lediglich den Gasgriff am Lenker zu drehen, um die Geschwindigkeit zu regeln. Diese Elektrofahrräder gibt es in drei Geschwindigkeitsklassen.

Pedelecs unterstützen den Fahrer beim Treten mit einem Elektroantrieb bis zu einem Tempo von 25 Kilometern pro Stunde. Soll es schneller gehen, ist Muskelkraft gefragt.

S-Pedelecs sind ähnlich wie E-Bikes Kleinkrafträder. Mit der Kombination aus Treten und Elektromotor dürfen sie bis zu 45 Kilometer pro Stunde erreichen.

Gut zu wissen

  • Rechtlich gesehen sind Pedelecs Fahrräder. Daher muss keine Haftpflichtversicherung für Pedelecs abgeschlossen werden. Aber: Diebstahl, Reparatur oder sonstige Schäden sind schnell sehr teuer. Davor schützt Sie die HDI E-Bike Versicherung.
  • Ist das Pedelec mit einem bis zu 500 Watt starken Motor ausgestattet? Dann ist ein Mofa-Führerschein erforderlich. Und der Fahrer des Fahrzeugs muss mindestens 15 Jahre alt sein.

Für wen ist eine E-Bike-Versicherung sinnvoll?

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Elektroräder liegen im Trend: Rund 850.000 E-Bikes wurden in Deutschland allein im Jahr 2018 verkauft, schätzt der Zweirad-Industrie-Verband e.V. Das gestiegene Interesse an den Elektrorädern hat allerdings seine Schattenseiten.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) verzeichnet für 2017 insgesamt 300.000 aktenkundig entwendete Drahtesel. Wie viele Räder mit elektrischer Unterstützung darunter sind, schlüsselt das Bundeskriminalamt zwar nicht auf. Aber das Thema Diebstahl spielt aufgrund ihres relativ hohen Werts bei E-Bikes eine große Rolle.

Doch nicht allein deswegen stellt sich für Fans dieser Fortbewegungsmittel die Frage nach einer speziellen E-Bike-Versicherung. Beispiel HDI: Unsere Lösung ersetzt nicht nur den Schaden durch Diebstahl, sondern berücksichtigt auch weitere typische E-Bike-Probleme und bietet entsprechende Leistungen. Darunter auch der Schutzbrief für Notfälle im Alltag und auf Ausflügen.


Ist ein E-Bike über die Hausratversicherung versichert?

Das kommt auf den Versicherer an. Einige Anbieter klammern E-Bikes grundsätzlich von der Hausratversicherung aus. Andere schließen den Schutz oft erst auf Nachfrage ein.

Das Problem: In dem Fall ist das gute Stück lediglich gegen das Abhandenkommen versichert. Und das häufig nur dann, wenn es tagsüber aus einem verschlossenen Raum in einem Haus, einer Wohnung, einem Keller oder einer Garage entwendet wird.

Hier geht der Diebstahlschutz von HDI mit dem optionalen Paket Fahrrad zur Hausratversicherung deutlich weiter. Damit sind E-Bikes, konkret Pedelecs, bis zu einem maximalen Tempo von 25 Kilometern pro Stunde (km/h), sowohl nachts als auch unterwegs geschützt. 

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E-Bike- und Hausratversicherung im Vergleich


Schäden am eigenen E-Bike: Welche Versicherung zahlt?

Wenn jemand Ihr E-Bike beschädigt, kann er dafür haftbar gemacht werden. Das gilt zum Beispiel bei einem Unfall oder wenn er gegen das stehende Gefährt stößt und es umwirft. Seine Haftpflichtversicherung muss Ihnen den Schaden ersetzen. Ärgerlich wird es für Sie, wenn der- oder diejenige keine Haftpflichtversicherung hat und auch kein Geld, um für den Schaden aufzukommen.

In diesem Fall hilft die Forderungsausfalldeckung Ihrer eigenen HDI Privathaftpflicht weiter: Sie springt ein, wenn die Gegenseite nicht haftpflichtversichert ist. Die Leistungen erfolgen so, als wäre der Schadenverursacher selbst Kunde Ihrer Versicherung. Allerdings ist die Ausfalldeckung nicht immer Teil der Police. Um sich für solche Situationen abzusichern, sollten Sie Ihren Versicherungsschutz prüfen. Bei HDI erhalten Sie den Forderungsausfallschutz für Personen- und Sachschäden bereits ab der Produktlinie Komfort.

Bei Schäden, die Ihnen durch Vandalismus zustoßen, ohne dass Sie den Verursacher kennen, springt die HDI E-Bike-Versicherung ein. Das gilt auch bei Beschädigungen durch Stürze oder Unfälle sowie Material- oder Bedienungsfehlern. Am besten direkt über die Details (siehe Downloads) informieren und online abschließen.                                                               


Ein Vertrag für mehrere Fahrräder, E-Bikes oder Pedelecs – geht das?

Über diese Frage entscheidet die Art der Versicherung. Bei der Hausratversicherung ist das möglich. Beispiel HDI: Hier sind über das optionale Paket Fahrrad alle Drahtesel und E-Bikes, die zum Hausstand des Versicherungsnehmers gehören, versichert.

Bei einer umfassenderen E-Bike-Versicherung gilt der Schutz immer für ein bestimmtes Fahrrad. Das heißt, dass für jedes Bike ein eigener Vertrag abzuschließen ist. Ausgenommen sind in jedem Fall regelrechte E-Bikes und S-Pedelecs, die als Kleinkrafträder gelten. Aber auch sie brauchen jeweils eine eigene Haftpflichtversicherung und dementsprechend ein eigenes Versicherungskennzeichen.


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