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Ist die betriebliche Altersvorsorge für mich sinnvoll oder soll ich mir für das Geld doch lieber ein neues Smartphone kaufen? Diese Frage mögen sich viele Arbeitnehmer stellen, wenn sie über den Abschluss einer betrieblichen Altersversorgung (bAV) nachdenken. Die Erfahrung zeigt: Häufig fällt die Entscheidung zugunsten des schnellen Konsums – gerade bei Geringverdienern. Auch daran liegt es, dass nur rund 60 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland eine bAV besitzen.


Die betriebliche Altersversorgung ohne Verzicht

Mit dem neuen Konzept „bAV Plus Cashback“ von HDI geht beides – Geld fürs Alter zurücklegen und das neue Smartphone. Arbeitnehmer können so eine betriebliche Altersversorgung (bAV) ohne spürbaren Konsumverzicht aufbauen. Und ihre Arbeitgeber erhalten ein zusätzliches Instrument, um Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig zu halten. Bislang war Altersvorsorge für viele Arbeitnehmer ein wenig attraktives, abstraktes Konstrukt. Ich gehe langfristige finanzielle Verpflichtungen ein, ohne etwas davon zu haben, so die Wahrnehmung vieler Arbeitnehmer. Im schlimmsten Fall fehlt letztlich genau der bAV-Beitrag auf dem Konto, um sich auch zum Monatsende noch einmal etwas gönnen zu können. Mit „HDI bAV Plus Cashback“ ändert sich das: Hier merken Arbeiter und Angestellte schon heute, dass sich die betriebliche Altersvorsorge lohnt.


Monatliche Gutschrift auf Kreditkarte

Kern des Konzepts ist eine Prepaid-Kreditkarte. Diese lädt der Chef monatlich mit einer fixen Summe auf, die der Mitarbeiter für Einkäufe seiner Wahl an 36 Mio. Akzeptanzstellen ausgeben kann.

 Auf der Gehaltsabrechnung steht dieser Betrag als steuer- und sozialabgabenfreier Sachbezug. So erhält der Mitarbeiter eine zusätzliche Förderung für seine betriebliche Altersvorsorge – über die Entgeltumwandlung hinaus. Das Unternehmen finanziert die Unternehmens-Prepaid-Kreditkarte teilweise durch die Lohnnebenkosten, die es einspart, weil die bAV-Beiträge seines Mitarbeiters innerhalb gesetzlicher Grenzen sozialabgabenfrei sind. 

Ein Praxisbeispiel: Ein lediger Mitarbeiter ohne Kinder, der monatlich 3.000 Euro brutto verdient, schließt für seine betriebliche Altersvorsorge eine Direktversicherung ab. Jeden Monat fließen 100 Euro aus seinem Brutto-Gehalt in den Vertrag. Weil dieser Vorsorgebeitrag steuer- und sozialabgabenfrei ist, zahlt er netto nur rund 50 Euro. Im Gegenzug lädt der Arbeitgeber die Prepaid-Kreditkarte des Mitarbeiters monatlich mit 40 Euro auf. So kostet die betriebliche Altersvorsorge als Direktversicherung den Arbeitnehmer unter dem Strich nur noch 10 Euro. Der Arbeitgeber spart durch die bAV seines Mitarbeiters in diesem Beispiel jeden Monat 20 Euro an Lohnnebenkosten und 10 Euro an Betriebsausgaben. Weiterhin kann er die 40 Euro Sachkostenzuschuss steuerlich absetzen. Damit reduziert sich der Netto-Aufwand beim Arbeitgeber ebenfalls auf rund 10 Euro pro Monat.


„10 plus 10 gleich 100“

Mathematiklehrer werden die Hände über den Kopf zusammenschlagen, doch die Rechnung stimmt in diesem Fall: 10 Euro Gehaltsverzicht beim Mitarbeiter plus rund 10 Euro Aufwand für den Chef gleich 100 Euro Vorsorgebeitrag – „HDI bAV Plus Cashback“ hilft Chefs und Belegschaft doppelt von der staatlichen Förderung zu profitieren. Der Zuschuss vom Arbeitgeber sorgt für zusätzliche Effizienz und Motivation. HDI-Vertriebsvorstand Wolfgang Hanssmann erklärt: „Ein Arbeitgeberzuschuss gerät schnellin Vergessenheit. Mit 'HDI bAV Plus Cashback' wird der Mitarbeiter Monat für Monat daran erinnert, dass sich sein Chef an der bAV beteiligt.“

Das Konzept mit der Prepaid-Kreditkarte soll für die gesamte Belegschaft, von der Fachkraft bis zum Geringverdiener, ein zusätzlicher Anreiz für die betriebliche Altersversorgung sein. Aber auch die Arbeitgeber ziehen daraus Vorteile. Sie wissen: Der wachsende Fachkräftemangel und der demografische Wandel verschärfen die Lage auf dem Personalmarkt. Gute Kräfte sind daher nur schwer zu bekommen und zu halten. Hier kann „HDI bAV Plus Cashback“ Mitarbeiter motivieren und enger an ihr Unternehmen binden. Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten also.


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