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Wenn es darauf ankommt, in der bAV neue Wege zu gehen.
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Vorteile HDI bAV PlusCashback

  • Schlankes transparentes Konzept – auch für kleinere Unternehmen geeignet

  • Aufbau einer effizienten Altersversorgung auch für Geringverdiener

  • Ausschöpfung der möglichen Steuervorteile und Sozialversicherungsersparnisse

Fürs Alter vorsorgen oder doch lieber in den Urlaub fahren? Diese Frage stellen sich viele Arbeitnehmer in Deutschland, denn bisher führte Vorsorge oft zu spürbarem Konsumverzicht. Häufig fällt die Entscheidung dann zugunsten des schnellen Konsums – gerade bei Geringverdienern. Das ist ein Grund, warum fast die Hälfte aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland keine bAV besitzen.

Trotz staatlicher Förderung bleiben viele Arbeiter und Angestellte beim Aufbau einer betrieblichen Altersvorsroge (bAV) außen vor. Dabei tut Vorsorge dringend not: Das Niveau der gesetzlichen Rentenversicherung wird nach Angaben der Bundesregierung von 55,1 Prozent des durchschnittlichen Jahreseinkommens im Jahr 1990 bis auf 44,5 Prozent im Jahr 2030 sinken – bei 45 Versicherungsjahren und vor Steuern. Die gesetzliche Rente sichert damit nicht einmal mehr den Lebensstandard.

Mit einem neuen Konzept will HDI dies ändern: "bAV Plus Cashback" ermöglicht Arbeitnehmern den Aufbau einer betrieblichen Altersvorsorge ohne spürbaren Konsumverzicht. Arbeitgeber erhalten wiederum ein zusätzliches Instrument, um Mitarbeiter zu gewinnen und langfristig an sich zu binden. Dazu Fabian von Löbbecke, Vorstandsvorsitzender von Talanx Pensionsmanagement und verantwortlich für bAV bei HDI: "Bisher hieß Altersvorsorge, sich finanziell langfristig zu binden und im Gegenzug auf etwas zu verzichten. Durch 'HDI bAV Plus Cashback' merken Arbeiter und Angestellte schon heute, dass sich bAV für sie lohnt."


Monatliche Gutschrift auf Prepaid-Kreditkarte

Kern des Konzepts ist eine Prepaid-Kreditkarte für Arbeitnehmer. Diese lädt der Chef jeden Monat mit einem fixen Betrag auf, den der Mitarbeiter für Einkäufe seiner Wahl ausgeben kann. In der Gehaltsabrechnung wird dieser Betrag als steuer- und sozialabgabenfreier Sachbezug erfasst. Der Mitarbeiter kann im Idealfall den größten Teil der Aufwendungen für seine bAV kompensieren. Der Arbeitgeber finanziert die Gutschrift teilweise durch die Lohnnebenkosten, die er einspart, weil die bAV-Beiträge seines Mitarbeiters auch für ihn innerhalb gesetzlicher Grenzen sozialabgabenfrei sind.

Zusätzliche Anreize schafft der Arbeitgeberzuschuss, der im neuen Betriebsrentenstärkungsgesetz  (BRSG) verankert ist. Chefs müssen ab 2019 neue bAV-Verträge ihrer Mitarbeiter mit 15 Prozent bezuschussen. Bei bestehenden bAV-Verträgen gilt das ab 2022. Für Arbeitnehmer macht das HDI bAV PlusCashback zusätzlich attraktiv. Denn mit minimalem Effektivaufwand erreichen sie künftig einen noch höheren monatlichen Sparbeitrag. Arbeitgeber können das Konzept nutzen, um neue Mitarbeiter zu akquirieren und erfahrene Fachkräfte zu binden. Zwei gute Gründe, die künftigen Anforderungen des BRSG schon heute umzusetzen, obwohl sie erst später verpflichtend werden. Ein weiterer Vorteil: Die Versorgungsordnung des Unternehmens kann heute schon zukunftsfest gestaltet werden. Der Arbeitgeber muss sie später nicht mehr an die neue Rechtslage anpassen.

Ein Beispiel, wie das Konzept nach neuer Rechtslage umgesetzt werden kann: Ein lediger Mitarbeiter ohne Kinder, der monatlich knapp 2.800 Euro brutto verdient, schließt eine Direktversicherung ab. Jeden Monat fließen 115 Euro in den Vertrag. Dafür wandelt er 100 Euro aus seinem Brutto-Gehalt um, weitere 15 Euro legt der Chef als Arbeitgeberzuschuss obendrauf. Weil die Entgeltumwandlung für den Mitarbeiter steuer- und sozialabgabenfrei ist, zahlt er netto nur rund 50 Euro. Im Gegenzug lädt der Arbeitgeber die Prepaid-Kreditkarte des Mitarbeiters monatlich mit 40 Euro auf. So kostet die Direktversicherung den Arbeitnehmer unter dem Strich nur noch 10 Euro.

Der Arbeitgeber spart durch die bAV seines Mitarbeiters in diesem Beispiel jeden Monat 19 Euro Lohnnebenkosten. Weiterhin kann er die 40 Euro als Sachkosten steuerlich geltend machen und 15 Euro Arbeitgeberzuschuss als Betriebsausgaben-Abzug realisieren. Damit reduziert sich der Netto-Aufwand beim Arbeitgeber auf bis zu 25 Euro pro Monat.


Zwei Fliegen – eine Klappe

Die Prepaid-Kreditkarte bietet dem Arbeitnehmer maximale Flexibilität, denn er kann sie – anders als beispielsweise Tank- oder Essensgutscheine – an weltweit rund 36 Millionen Akzeptanzstellen gebührenfrei einsetzen. Lediglich Bargeld abheben oder Überweisungen tätigen ist nicht erlaubt, um steuerrechtlich den Charakter des Sachbezugs sicherzustellen, wie das Institut für Vorsorge und Finanzplanung bescheinigt. Für den Arbeitgeber wiederum ist die Kreditkarte kostengünstig, flexibel und online zu verwalten.

„HDI bAV Plus Cashback“ kann ab einem Entgeltumwandlungsbetrag von 100 Euro und höchstens vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze West (2017: 254 Euro) monatlich angeboten werden. Das Guthaben auf der Prepaid-Kreditkarte ist auf maximal 40 Euro im Monat beschränkt. Um das Arbeitgeber-Image zu fördern, wird die Karte werbewirksam mit dem Firmenlogo des Arbeitgebers bedruckt. 


Leistungsfähiges personalwirtschaftliches Instrument

"HDI bAV Plus Cashback" hilft Arbeitgebern und Arbeitnehmern, die staatliche Förderung optimal auszuschöpfen. Der Arbeitnehmer kann – ohne sich heute wesentlich einzuschränken – eine Zusatzrente aufbauen. Der Chef erhält mit geringem Netto-Aufwand ein personalwirtschaftliches Instrument, mit dem er sich von Wettbewerbern abheben kann. HDI-Vertriebsvorstand Wolfgang Hanssmann: "Ein Arbeitgeberzuschuss gerät schnell in Vergessenheit. Mit 'HDI bAV Plus Cashback' wird der Mitarbeiter jedes Mal, wenn er beim Einkaufen mit der Prepaid-Kreditkarte bezahlt, daran erinnert, dass der Arbeitgeber sich an seiner bAV beteiligt.“

Der Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge ist heute wichtiger denn je. Unternehmen, die dabei neue Wege gehen, profitieren ebenfalls. Häufig wird die Verbreitung der bAV im Unternehmen vergrößert. Die HDI Lebensversicherung begleitet die Einrichtung des Konzepts von A bis Z. Für die anschließende Verwaltung der HDI Direktversicherungen wird auf Wunsch zusätzlich ein kostenfreies Online-Portal zur Verfügung gestellt. So können Prozesse beim Arbeitgeber verschlankt, Kosten gespart und die Mitarbeiter im Personalbereich deutlich entlastet werden.


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