Selbst Ihre Kraftfahrtversicherung bleibt von der aktuellen Inflation nicht verschont
Erhöhtes Schadenaufkommen
Der Klimawandel macht auch vor den Versicherern keinen Halt. Die steigende Anzahl von Unwetterereignissen wirkt sich direkt im Schadenaufkommen der Versicherer aus. Und das nicht nur in den Sachsparten wie der Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen. Die Meldungen von Kfz-Schäden, insbesondere durch Schadenereignisse wie Sturm, Hagel und Überschwemmungen, steigen in den letzten Jahren kontinuierlich an.
Auch die Tatsache, dass der Corona-Effekt passé ist, macht sich durch die verstärkte Nutzung der versicherten Fahrzeuge im Schadenaufkommen der Kfz-Versicherer bemerkbar.
Neben den Umwelteinflüssen und der gestiegenen Mobilität ist auch die Anzahl der Auto-Diebstähle laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA im vergangenen Jahr (mit 25.511 gezählten Delikten) wieder deutlich gestiegen.
Steigende (Schaden-)Kosten durch Reparaturen und Personal
Wesentliche Gründe für die gestiegenen (Schaden-)Kosten sind Preissteigerungen der Hersteller und Kfz-Werkstätten sowie der Technologiefortschritt. Dieser schlägt sich auch in den Herstellungs- und Reparaturkosten nach einem Schadenfall nieder. Sowohl die Ersatzteile selbst als auch die Arbeit in den Kfz-Werkstätten werden immer teurer. Durch den Verbau von verschiedenster Sensorik in den Fahrzeugen wird auch der Bedarf an spezialisierten Fachkräften in den Werkstätten immer größer und hat so einen Anstieg der Personalkosten zur Folge. Diese werden auch an die Kfz-Versicherer weitergegeben. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich so ein durchschnittlicher Kfz-Haftpflichtschaden um 54 Prozent von 2.400 Euro auf 3.700 Euro verteuert.
Erschwerte Ersatzteilversorgung
Früher war es noch die Ausnahme, heute kommt es bei nahezu allen Herstellern zu teils extremen Lieferverzögerungen bei den Ersatzteilen. Dies führt zu einer längeren Reparaturdauer, welche sich auch wieder negativ auf die Reparatur- und damit Schadenkosten auswirkt. Für Sie als Kunden stellt sich zunächst das Problem, dass Ihnen das Fahrzeug während der Reparatur nicht zur Verfügung steht. Für die Werkstätten können sich noch weitere Probleme ergeben, wenn beispielsweise nur teilreparierte Fahrzeuge zwischengelagert werden müssen. Auch diese Ereignisse erhöhen die Schadenkosten durch dann anfallende Nutzungsausfallentschädigungen. So sind die Preissteigerungen für Gebrauchtwagen (+20%) und bei Mietwagen (+40%) in den letzten Monaten eklatant in die Höhe geschossen.
Erhöhtes Schadenaufkommen
Der Klimawandel macht auch vor den Versicherern keinen Halt. Die steigende Anzahl von Unwetterereignissen wirkt sich direkt im Schadenaufkommen der Versicherer aus. Und das nicht nur in den Sachsparten wie der Hausrat- und Wohngebäudeversicherungen. Die Meldungen von Kfz-Schäden, insbesondere durch Schadenereignisse wie Sturm, Hagel und Überschwemmungen, steigen in den letzten Jahren kontinuierlich an.
Auch die Tatsache, dass der Corona-Effekt passé ist, macht sich durch die verstärkte Nutzung der versicherten Fahrzeuge im Schadenaufkommen der Kfz-Versicherer bemerkbar.
Neben den Umwelteinflüssen und der gestiegenen Mobilität ist auch die Anzahl der Auto-Diebstähle laut der Polizeilichen Kriminalstatistik des BKA im vergangenen Jahr (mit 25.511 gezählten Delikten) wieder deutlich gestiegen.
Steigende (Schaden-)Kosten durch Reparaturen und Personal
Wesentliche Gründe für die gestiegenen (Schaden-)Kosten sind Preissteigerungen der Hersteller und Kfz-Werkstätten sowie der Technologiefortschritt. Dieser schlägt sich auch in den Herstellungs- und Reparaturkosten nach einem Schadenfall nieder. Sowohl die Ersatzteile selbst als auch die Arbeit in den Kfz-Werkstätten werden immer teurer. Durch den Verbau von verschiedenster Sensorik in den Fahrzeugen wird auch der Bedarf an spezialisierten Fachkräften in den Werkstätten immer größer und hat so einen Anstieg der Personalkosten zur Folge. Diese werden auch an die Kfz-Versicherer weitergegeben. Innerhalb der letzten zehn Jahre hat sich so ein durchschnittlicher Kfz-Haftpflichtschaden um 54 Prozent von 2.400 Euro auf 3.700 Euro verteuert.
Erschwerte Ersatzteilversorgung
Früher war es noch die Ausnahme, heute kommt es bei nahezu allen Herstellern zu teils extremen Lieferverzögerungen bei den Ersatzteilen. Dies führt zu einer längeren Reparaturdauer, welche sich auch wieder negativ auf die Reparatur- und damit Schadenkosten auswirkt. Für Sie als Kunden stellt sich zunächst das Problem, dass Ihnen das Fahrzeug während der Reparatur nicht zur Verfügung steht. Für die Werkstätten können sich noch weitere Probleme ergeben, wenn beispielsweise nur teilreparierte Fahrzeuge zwischengelagert werden müssen. Auch diese Ereignisse erhöhen die Schadenkosten durch dann anfallende Nutzungsausfallentschädigungen. So sind die Preissteigerungen für Gebrauchtwagen (+20%) und bei Mietwagen (+40%) in den letzten Monaten eklatant in die Höhe geschossen.
Beispiele durchschnittlicher Preisanstiege für Autoersatzteile