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Wenn der Wohnmobilurlaub sorgenfrei verlaufen soll
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Wohnmobilversicherung – Tarife, Leistung und Vorteile

Mit der HDI Wohnmobilversicherung sind Sie im Traumurlaub sicher unterwegs: Top-Schadenservice, pauschale Versicherungssumme in Höhe von 100 Millionen und Mallorca-Police sind inklusive.


Was deckt die Wohnmobilversicherung ab?

Die Haftpflichtversicherung kommt für Schäden auf, die Sie mit Ihrem Wohnmobil gegenüber Dritten verursacht haben. Ohne diese Police darf Ihr Fahrzeug nicht aktiv am öffentlichen Straßenverkehr teilnehmen.

Die Teilkasko und die Vollkasko erweitern den Schutz um Schäden an Ihrem eigenen Fahrzeug.

Hier finden Sie eine Übersicht der Leistungen der drei hauptsächlichen Versicherungsformen innerhalb der HDI Wohnmobilversicherung.

Versicherungssumme je geschädigte Person innerhalb der Pauschaldeckung von 100 Mio. EUR

15 Mio. EUR

Mallorca-Police für selbstgenutzte PKW, Krafträder und Campingfahrzeuge für besseren Schutz im Ausland als Fahrer eines Mietwagens

vertragliche Vers.-Summe

Kfz-Umweltschadenversicherung 5 Mio. Euro, max. 10 Mio. Euro p.a. (bei beruflichem Gebrauch)

inklusive

Ist eine Wohnmobilversicherung Pflicht?

Ein großer Kasten mit vier oder mehr Rädern – Wohnmobile unterscheiden sich optisch und in manch anderer Hinsicht stark von normalen Pkw. Doch allen Abweichungen zum Trotz sind Wohnmobile Kraftfahrzeuge. Und als solche brauchen sie eine Kfz-Haftpflichtversicherung.

Zusätzlich lassen sich zum Beispiel eine Teilkasko- oder Vollkaskoversicherung abschließen. Diese sind allerdings nicht zwingend erforderlich, sondern freiwillig.


Welche Zusatzleistungen zur Wohnmobilversicherung sind sinnvoll?

Die drei Kernversicherungen der Wohnmobilversicherung – Kfz-Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko – decken bereits ein breites Spektrum von Schäden und Risiken ab. Dieser Schutz lässt sich individuell erweitern. Je nach Bedarf können Sie zum Beispiel folgende Versicherungen zusätzlich vereinbaren:

Die spezielle Leistung: Sind Sie im Ausland unverschuldet in einen Verkehrsunfall verwickelt, dann wird die Angelegenheit für Sie nach deutschem Recht geregelt – als wäre der Unfall hier passiert.

Deshalb brauchen Sie nicht mit der ausländischen Versicherung des Unfallgegners zu verhandeln. Außerdem sind Sie vor dem möglichen Ausfall Ihrer berechtigten Schadenersatzforderungen geschützt. Das gilt auch für Unfälle auf deutschen Straßen, die durch ein im Ausland gemeldetes Fahrzeug verursacht werden.

Die Fahrerschutzversicherung greift bei einem selbstverschuldeten Unfall. Davon profitiert der Fahrer, falls er dabei einen Personenschaden erleidet. Dessen Folgekosten muss er   normalerweise selbst tragen. Versichert sind in der Regel nur seine Mitfahrer.

Bleiben Sie mit Ihrem Fahrzeug liegen, dann brauchen Sie schnelle und zuverlässige Unterstützung. Die bietet Ihnen ein Mobilitäts-Schutz. Bei HDI umfasst die Leistung der zusätzlichen Absicherung Pannenhilfe und Abschleppen Ihres Wohnmobils bis 4 Tonnen Gesamtgewicht. Und falls es nötig sein sollte, u. a. auch dessen Bergung.

Im Falle eines Kasko-Schadens an Ihrem Wohnmobil benötigen Sie möglicherweise einen Mietwagen. Dann greift der Mietwagen-Schutz. Damit erhalten Sie einen Zuschuss zu den Kosten für das geliehene Fahrzeug oder eine Nutzungsausfallentschädigung.

Rechtlicher Beistand ist unter gewissen Umständen unverzichtbar. Zum Beispiel, wenn es um die Folgen eines Unfalls geht. Das können Bußgeld- oder Strafverfahren sein oder Streitigkeiten aus Kauf, Reparatur und Finanzierung. Für daraus entstehende Kosten kommt eine Verkehrsrechtsschutzversicherung auf.


Bin ich auch im Ausland mit meinem Wohnmobil versichert?

Grundsätzlich gilt Ihre Wohnmobilversicherung in Deutschland und dem EU-Ausland. Auch zahlreiche weitere Staaten erkennen den Schutz Ihrer Versicherung an. Außerhalb der EU weisen Sie Ihren Haftpflicht-Versicherungsschutz mit der Grünen Karte nach. Innerhalb der Union ist diese nicht unbedingt erforderlich, im Zweifel aber ratsam. Die Grüne Karte erhalten Sie in der Regel kostenlos bei Ihrer Versicherung.


Was ist bei Saisonkennzeichen zu beachten?

Unternehmungen viele Monate oder gar Jahre. In der Regel sind Wohnmobile lediglich saisonal beziehungsweise einige Wochen im Jahr in Betrieb. Deshalb ist eine Versicherung für die Dauer eines kompletten Jahres meist überflüssig. Sinnvoller und kostengünstiger ist es dann, ein Saisonkennzeichen zu beantragen.

Wie lange das gültig sein soll, können Sie in weitem Rahmen selbst bestimmen. Möglich ist eine durchgehende Dauer von mindestens einem Monat bis zu maximal elf Monaten in einem Jahr. Der Zeitraum wird ganz rechts auf dem Kennzeichen angegeben. Dieses Intervall gilt für jedes Jahr. Das heißt, dass Sie das Saisonkennzeichen nur einmal beantragen müssen.

Achtung: Außerhalb der Frist dürfen Sie mit dem Wohnmobil nicht im öffentlichen Straßenverkehr fahren. Sie müssen es dann auf einem privaten Grundstück abstellen. Es darf beispielsweise nicht auf einem öffentlichen Parkplatz stehen.

Sie beantragen das Saisonkennzeichen bei Ihrer zuständigen Zulassungsstelle.

Gut zu wissen

Das brauchen Sie zur Beantragung eines Saisonkennzeichens:

  • eVB-Nummer von Ihrer Versicherung
  • Personalausweis / Reisepass mit Meldebescheinigung
  • Zulassungsbescheinigung Teil I und Teil II
  • Nachweis von Hauptuntersuchung inkl. Abgasuntersuchung

Melden Sie das Fahrzeug gleichzeitig um, benötigen Sie zusätzlich die Kennzeichen. Beantragen Sie das Saisonkennzeichen für eine andere Person, müssen Sie eine entsprechende Vollmacht vorweisen. Die Gebühren für Saisonkennzeichen liegen bei rund 30 Euro. Die genauen Kosten legen die Bundesländer fest. Außerdem müssen Sie das Prägen der Kennzeichen bezahlen. Für ein Wunschkennzeichen werden weitere Gebühren fällig.

Den einmal festgelegten Gültigkeitszeitraum können Sie nicht ohne Weiteres verlängern oder verkürzen. Haben Sie das vor, dann müssen Sie das Saisonkennzeichen neu beantragen.

Das sparen Sie mit dem Saisonkennzeichen

Hauptvorteil des Saisonkennzeichens sind seine geringeren Kosten im Vergleich zum normalen Autokennzeichen. Sowohl die

  • Kfz-Steuer als auch die
  • Versicherungsprämien

werden anteilig berechnet. Das heißt, dass Sie die jeweiligen Abgaben nur für die Monate zahlen, in denen Ihr Wohnmobil zugelassen ist. Außerdem gilt für das Fahrzeug außerhalb dieser Zeit – wenn es also auf einem privaten Grundstück abgestellt ist – ein sogenannter Ruheversicherungsschutz. Damit genießen Sie beitragsfreien Schutz zum Beispiel bei einem Diebstahl oder einem Feuer.

Unser Tipp

Sparen Sie sich die Zeit für das An- und Abmelden Ihres Wohnmobil! Beträgt die Laufzeit des Saisonkennzeichens mindestens sechs Monate, verbessert das bei unfallfreiem Fahren Ihren Schadenfreiheitsrabatt.


Was ist der Unterschied zwischen der Wohnmobil- und der Autoversicherung?

Auf den ersten Blick sind sich die Wohnmobilversicherung und eine normale Kfz-Versicherung sehr ähnlich. Dennoch gibt es einige Unterschiede.

Auffällig ist zum Beispiel die jeweilige Anzahl der Schadenfreiheitsklassen (SF). Für Pkw gelten rund 30, für Wohnmobile lediglich 10 bis 20. Und die für Kfz-Versicherungen üblichen Typklassen und Regionalklassen gibt es bei Wohnmobilen nicht.

Eine wichtige Rolle spielt auch die Schadenhöhe. Die ist – wie eingangs erwähnt – bei Wohnmobilen meist höher. Beispiel: Muss bei einem Pkw die Windschutzscheibe ersetzt werden, kostet das mehrere Hundert Euro. Für das Frontglas eines Wohnmobils müssen Fahrer oder Halter 3.000 bis 4.000 Euro bezahlen. Ähnlich verhält es sich etwa bei Wildunfällen oder Schäden durch Hagel. Auch in diesem Fällen ist eine Reparatur deutlich teurer. Das liegt unter anderem an der größeren Fläche von Wohnmobilen.


Was kostet eine Wohnmobilversicherung?

Wegen der oben beschriebenen Unterschiede zwischen Wohnmobilen und Pkw müssen die Versicherer anders kalkulieren. Deshalb fragen sie bei Ihnen genau nach, wenn Sie eine Wohnmobil-Police abschließen wollen. Wichtig sind für die Anbieter diese Informationen über Ihr Reisemobil:

  • Neuwert bzw. Kaufpreis
  • Baujahr
  • Art des Aufbaus
  • Unfall- bzw. schadenfreie Jahre
  • Anzahl der Fahrer
  • Alter der Fahrer
  • Höhe der Selbstbeteiligung
  • Teilkasko oder Vollkasko
  • Art und Ort des Stellplatzes
  • Zulassungsdauer pro Jahr

Wegen dieser individuellen Gegebenheiten ist eine pauschale Aussage zu den Kosten der Wohnmobilversicherung nicht möglich. Darüber entscheidet der Einzelfall.