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Individuelle Finanzierungslösungen – ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Ob es z.B. um den Erwerb eines Ein- oder Zweifamilienhauses, einer Eigentumswohnung, den Um- bzw. Ausbau oder um eine Anschlussfinanzierung geht – wir entwickeln für Sie ein individuell passendes Finanzierungskonzept.


Vorteile Baufinanzierung

  • Tilgungsaussetzung gegen neue und/oder bestehende HDI-Lebensversicherung möglich
  • 12 Monate lang keine Berechnung von Bereitstellungszinsen ab Darlehensvertrag
  • Keine Kosten für Teilauszahlungen
  • Einfache und kompetente Abwicklung
  • Anpassung der Tilgungsraten 1 mal p.a. innerhalb der Sollzinsbindung kostenfrei möglich
    (Mindesttilgung 2 % zzgl. ersparter Zinsen)
  • Kostenfreies jährliches Rückzahlungsrecht von 10% des Darlehens (nicht kumulierbar)
  • Finanzierung bis zu 80 % des Beleihungswertes einer eigengenutzten oder vermieteten
    Immobilie
  • Auch höhere Finanzierungen sind bei entsprechenden Zusatzsicherheiten (z. B. Rückkaufswerte aus vorhandenen HDI-Lebensversicherungen, Wertpapierdepots etc.) möglich

Ihre Baufinanzierungsvarianten

Bei einem Annuitätendarlehen werden über die gesamte Sollzinsbindungszeit gleichbleibende Raten fällig. Diese Raten setzen sich zusammen aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil. Der Tilgungsanteil erhöht sich während des Sollzinsbindungszeitraumes des Darlehens in dem Maße, wie sich der Zinsanteil durch die fortschreitende Tilgung ermäßigt. Wird eine hohe anfängliche Tilgung vereinbart (z. B. 2 %), so kann die Darlehenslaufzeit auf diese Weise im Vergleich zu einem Darlehen mit niedriger Anfangstilgung (z. B. 1 %) erheblich reduziert werden.

Vorteile des Annuitätendarlehens:

  • Sichere Kalkulationsgrundlage, da die zu zahlenden Raten während der gesamten Sollzinsbindungsfrist identisch bleibt
  • Beginn der Tilgung mit Vollauszahlung
  • Tilgungssatz zwischen 2 % und 5 % p. a. wählbar

Beispielhafte Darstellung eines Tilgungsplans (Annuitätendarlehen):

Darlehenshöhe: 100.000,00 Euro, Beginn: 1.1. eines Jahres, Sollzinssatz: 3 % p. a., Tilgung: 2 % p. a. zuzüglich ersparter Zinsen, Zahlungsweise: vierteljährlich zur Quartalsmitte, Tilgungsverrechnung: zum Quartalsende

 

Bei einem Darlehen mit Tilgung über Lebens-/Rentenversicherung wird keine laufende Tilgung während der Darlehenslaufzeit vereinbart. Stattdessen werden die Beiträge in eine neu abgeschlossene oder bereits bestehende HDI Lebens-/Rentenversicherung eingezahlt, die zu
Sicherungszwecken an den Darlehensgeber verpfändet wird. Bei Fälligkeit der Lebensversicherung wird die Ablaufleistung mit dem Darlehen verrechnet.

Vorteile des Darlehens mit Tilgung über Lebens-/Rentenversicherung:

  • Zinsvergünstigung im Zusammenhang mit ausgewählten Riesterverträgen der HDI Lebensversicherung AG
  • Eventuell steuerliche Vorteile
  • Todesfallabsicherung

Beispielhafte Darstellung eines Tilgungsplans (Annuitätendarlehen)

Darlehenshöhe: 100.000,00 Euro, Beginn: 1.1. eines Jahres, Sollzinssatz: 3 % p. a., Tilgung: 2 % p. a. zuzüglich ersparter Zinsen, Zahlungsweise: vierteljährlich zur Quartalsmitte, Tilgungsverrechnung: zum Quartalsende

Beispielhafte Darstellung eines Tilgungsplans (Annuitätendarlehen) im Bereich der Baufinanzierung

Beispiel eines Tilgungsplans (Annuitätendarlehen)


Unsere aktuellen Darlehenskonditionen:

Darlehenskonditionen für Wohnungsbaudarlehen (Immobiliar-Verbraucherdarlehen) ab 50.000 Euro ab 09.02.2017 – freibleibend –

HDI Darlehenskonditionen für Wohnungsbaudarlehen

* Der Effektivzins bezieht sich auf den jeweiligen Sollzinsbindungszeitraum bei 2 % Tilgung p. a. sowie vierteljährlich mittelschüssiger Zahlungsweise und vierteljährlich nachträglicher Tilgungsverrechnung.

Repräsentatives Beispiel

Darlehen bis 60% des Beleihungswertes, nur für Neugeschäft, Bonität vorausgesetzt, erstrangige Besicherung im Grundbuch.
Nettodarlehensbetrag (Darlehenssumme) 150.000,00 Euro, Auszahlung 100%, 15 Jahre Sollzinsbindung, anfängliche Tilgung 2% p.a., gebundener Sollzins 1,65% p.a.,
effektiver Jahreszins gemäß PAngV 1,67%, anfängliche vierteljährliche Leistungsrate 1.368,75 Euro, letzte Rate 189,47 Euro. Unter der Annahme, dass der Sollzinssatz bis
zum Ende der Vertragsdauer unverändert bleibt und nur die Regeltilgung (hier 2% p.a.) erbracht wird, ergeben sich folgende Werte: Gesamtlaufzeit 36 Jahre 9 Monate,
Gesamtanzahl Raten 147, zu zahlender Gesamtbetrag 200.026,97 Euro. Im Zusammenhang mit der Finanzierung fallen zusätzliche Kosten für die Bestellung der Grundschuld
an (z.B. Kosten für Notar und Grundbuchamt) sowie Kosten für die Gebäudeversicherung (ohne Berücksichtigung im effektiven Jahreszins).

Vorteile der HDI Baufinanzierung

  • Keinerlei Wertermittlungs-, Bearbeitungsgebühren und Teilauszahlungszuschläge
  • 12 Monate bereitstellungszinsfreie Zeit (ab 13. Monat 0,25 % p. M.)
  • Kostenfreies jährliches Rückzahlungsrecht von 10 % des Darlehens (nicht kumulierbar)
  • Die maximale Darlehenshöhe je Immobilie beträgt 2.000.000,00 Euro
  • Unabhängig vom Neuabschluss oder Bestand von HDI Lebensversicherungsprodukten können verschiedene Tilgungsvarianten vereinbart werden

Bei Darlehen unter 25.000 Euro erhöht sich der jeweilige Sollzinssatz um 0,50 % p. a., bei Darlehen von 25.000 Euro bis 50.000 Euro erhöht sich der jeweilige Sollzinssatz um 0,20 % p. a. – dadurch verändert sich der jeweilige Effektivzins

Konditionen für Nachtragsdarlehen können unter der Service-Telefon-Nr. 0221 / 144 66969 erfragt werden.

Bei starken Marktschwankungen behalten wir uns vor, die Darlehenskonditionen vor Abschluss des Vertrages anzupassen.


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Wir sind für Sie da – sprechen Sie uns an.

Gerne unterstützen wir Sie bei allen Fragen rund um die Baufinanzierung.
Nehmen Sie einfach per Telefon, Fax oder E-Mail Kontakt mit uns auf – wir helfen Ihnen gerne weiter: HDI Kundenservice AG Abteilung Baufinanzierung.

Ihr Ansprechpartner

HDI Kundenservice AG
Abteilung Baufinanzierung

Tel.: 0221 144-66969
Fax : 0221 144-6066969
E-Mail: baufinanzierung@hdi.de

Mo-Do: 8:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Freitag: 8:30 Uhr bis 16:00 Uhr


Die HDI Baufinanzierung von A - Z

Was bedeutet eigentlich...?

Geldbetrag, der bei Vertragsablauf (Erlebens-oder Todesfall) einer Kapitalbildenden Lebensversicherung zur Verfügung steht. Er setzt sich aus der garantierten Versicherungssumme und der Überschussbeteiligung zusammen.

Darlehen mit einer gleichbleibenden Jahresleistung (Annuität). Der Darlehensnehmer zahlt während der Zinsbindungsfrist eine feste Rate, die sich aus dem Zins- und Tilgungssatz in Prozent des Darlehens errechnet. Mit fortschreitender Tilgung reduziert sich die Restschuld, so dass innerhalb der Rate der Zinsanteil sinkt und der Tilgungsanteil steigt.

Gleich bleibende, aus Zins und Tilgung zusammengesetzte Jahresbelastung für eine langfristige Darlehensschuld, wobei zunächst der Zinsanteil, am Schluss der Rückzahlung aber der Tilgungsanteil bei der Monatsrate überwiegt.

Bei einem Annuitätendarlehen wird der Sollzins für eine bestimmte Dauer im Darlehensvertrag festgeschrieben. Nach Ablauf dieser Sollzinsbindung ist das Darlehen oft noch nicht vollständig zurückgezahlt. Für die Restschuld muss der Darlehensnehmer einen neuen Zinssatz vereinbaren.

Vor einem Notar vorgebrachte Erklärung, mit der sich Käufer und Verkäufer über den Eigentumsübergang an einem Grundstück einigen.

Der Erwerber einer Immobilie wird vor vollzogener Eigentumsumschreibung mit einer Auflassungsvormerkung in das Grundbuch eingetragen. Durch diese wird verhindert, dass ein Anderer Eigentümer des Grundstücks wird, solange die Auflassung noch nicht erfolgt ist.

Sind beim Neubau oder Kauf anfallende Kosten, die über den Kaufpreis, den Grundstückspreis und die Neubaukosten hinausgehen. Hierzu gehören z.B. Makler, Notar, Grunderwerbsteuer, u.a.

Ein, nach den internen Richtlinien festgelegter Wert einer Immobilie, der bei einem späteren Verkauf der Immobilie jederzeit zu erzielen ist.

Entgelt, das durch den Darlehensgeber nach einer bestimmten Zeit für bereitgestellte, noch nicht ausgezahlte Darlehensbeträge erhoben wird.

Das Disagio ist als ein einmaliger Zinsvorschuss anzusehen, der während einer bestimmten Zinsfestschreibungszeit zu einem niedrigeren Sollzinssatz führt. Dabei gilt: Je höher das Disagio, desto niedriger der Sollzinssatz.

Preis für die Gesamtbelastung eines Darlehens pro Jahr in Prozent. Gilt für Kredite, deren Konditionen für die gesamte Laufzeit des Darlehens festgeschrieben sind. Der Effektivzins wird im Wesentlichen vom Sollzins, einem eventuellen Disagio, dem Tilgungssatz, der Tilgungsverrechnung, der Zinszahlungsweise, von Kosten und Gebühren und der Zinsfestschreibungsdauer bestimmt.

Beziffert die Gesamtheit aller Guthaben und sonstigen Vermögenswerte, die für die Finanzierung zur Verfügung stehen.

Auch als tilgungsfreies Darlehen bezeichneter Kredit über eine feste Summe, der zu einem fest vereinbarten Zeitpunkt mit einer einmaligen Zahlung aus sonstigem Vermögen des Darlehensnehmers zurückgezahlt wird. Während der Laufzeit sind für den Kredit lediglich Zinsen zu zahlen.

Grundlage für die Bewertung von vermieteten Immobilien. Er wird auf Grundlage der zu erwartenden Erträge aus der Vermietung unter Berücksichtigung von Abschlägen (zum Beispiel Sicherheitsabschlag), der Restnutzungsdauer und dem Liegenschaftszins ermittelt.

Für einen bestimmten Zeitraum wird für das Darlehen ein fester Sollzinssatz vereinbart. Während dieser Sollzinsbindungszeit ist gemäß § 489 BGB eine Kündigung grundsätzlich ausgeschlossen. Nur bei einer über einen Zeitraum von 10 Jahren hinausgehenden Sollzinsbindung können Sie als Darlehensnehmer das Darlehen nach Ablauf von 10 Jahren mit einer 6-monatigen Frist kündigen (§ 489 BGB).

Hierbei handelt es sich um eine besondere Form der  Kapitalbildenden Lebensversicherung für den Erlebens-und Todesfall, bei der ein großer Teil der Versicherungsbeiträge (der Sparanteil) in Investmentfondsanteilen angelegt wird. Dadurch können Sie die Renditechancen am Kapitalmarkt nutzen. Gleichzeitig tragen Sie das Risiko größerer Wertschwankungen oder einer unbefriedigenden Wertentwicklung der Fondsanteile. Das gleiche gilt für die fondsgebundene Rentenversicherung (besondere Form der Rentenversicherung).

Das Darlehen wird vorrangig durch eine Immobilie gesichert. Durch den Versicherungsschutz der Gebäudeversicherung, der in der Regel Feuer-, Leitungswasser-,Sturm-,Hagel- und bei entsprechender Vereinbarung auch Elementarschäden abdeckt, ist sicherzustellen, dass die Gesamtkosten der Wiederherstellung der Immobilie gedeckt werden können.

Ein beim Grundbuchamt des zuständigen Amtsgerichts geführtes öffentliches Register, in dem der Eigentümer eines jeden Grundstücks und die darauf ruhenden Rechten und Belastungen eingetragen sind. Einsicht erhält jedoch nur, wer ein berechtigtes Interesse an dem Grundbucheintrag hat. Veränderungen des Grundbuches sind nur mit Zustimmung des Eigentümers möglich. Das Grundbuch ist in folgende Abteilungen untergliedert:

  • Aufschrift bzw. Deckblatt: Name des zuständigen Amtsgerichtes, Grundbuchbezirk, Nummer des Grundbuchblattes
  • Bestandsverzeichnis: Gemarkung, Flur, Flurstück, Lagebezeichnung, Nutzungsart, Größe
  • Abteilung 1: Eigentumsverhältnisse
  • Abteilung 2 : Beschränkungen, Lasten
  • Abteilung 3 : Grundschulden, Rentenschulden, Hypotheken

Steuer für den Kauf eines Grundstückes. Je nach Bundesland kann die Höhe des Steuersatzes variieren. Ab dem 01.01.2015 beträgt die Grunderwerbsteuer für Nordrhein-Westfalen 6,5 %.

Sicherheit, die in das Grundbuch in Abteilung 3 eingetragen wird. Die Grundschuld wird beim Notar bestellt. Man unterscheidet zwischen Brief- und Buchgrundschuld. Bei einer Briefgrundschuld wird zusätzlich eine Urkunde, der Grundschuldbrief, gebildet.

Diese bietet -genau wie die Risikolebensversicherung- eine Vorsorge für den Todesfall. Zusätzlich wird mit ihr für den Erlebensfall Vorsorgekapital (zum Beispiel für das Alter oder für die Darlehenstilgung) angesammelt.

Bei Ablauf der Sollzinsbindung werden die Darlehenszinsen und die Zinsbindungsfrist auf Grundlage des herrschenden Kapitalmarktniveaus neu vereinbart.

Darlehen, das durch die Eintragung von Grundpfandrechten gesichert ist. Unter diese Bezeichnung fallen sowohl erstrangig gesicherte Darlehen als auch Darlehen, die durch ein zweitrangiges Grundpfandrecht gesichert werden.

Diese hat ausschließlich den Schutz gegen das finanzielle Risiko eines Todesfalles zum Ziel; etwa des Lebenspartners, der mit seinem Einkommen wesentlich dazu beiträgt, die Belastungen aus der Finanzierung zu tragen. Die Risikolebensversicherung bietet während der Vertragsdauer bei relativ niedrigen Beiträgen hohen finanziellen Schutz. Mit ihr wird kein Kapital gebildet. In der Regel sieht sie bei Ablauf keine Leistungen vor. Im Zusammenhang mit  Annuitätendarlehen wird die Risikolebensversicherung oft so gestaltet, dass sich die Versicherungssumme an die fallende Darlehensrestschuld anpasst.

Abkürzung für: Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung. Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Kreditinstitute und anderer kreditgebender Wirtschaftsunternehmen, um einerseits Mitgliedsinstitute vor Verlusten im Kreditgeschäft und andererseits Kreditnehmer vor übermäßiger Verschuldung zu bewahren. Die SCHUFA erhält zu diesem Zweck von den ihr angeschlossenen Instituten Informationen zur Beurteilung der Bonität der Kreditnehmer. Die SCHUFA stellt die Informationen aufgrund entsprechender Ermächtigung in der Darlehensanfrage (SCHUFA-Klausel) unter Beachtung der strengen Vorschriften des Datenschutzes den Mitgliedsinstituten auf Anfrage zur Verfügung. Nicht gesammelt werden dagegen Angaben über Kontostände oder persönliche Einkommens-/Vermögensverhältnisse. Jeder in der SCHUFA-Datei erfasste Kunde kann gegen eine Gebühr bei der örtlich zuständigen SCHUFA-Stelle eine Auskunft über die zur eigenen Person gespeicherten Daten einholen.

Wert eines Objektes, zusammengesetzt aus dem Bodenwert und dem Zeitwert des darauf befindlichen Gebäudes.

Entlassung eines Mitdarlehensnehmers aus der persönlichen Haftung für das Darlehen. Somit können gegen den ehemaligen Mitdarlehensnehmer keine persönlichen Ansprüche mehr geltend gemacht werden. Sofern allerdings derjenige Miteigentümer des Objektes bleibt, besteht für ihn weiterhin eine dingliche Haftung.

Wird dem Darlehensnehmer für die Inanspruchnahme des Darlehens berechnet.

Vereinbarung zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer, die Tilgung gegen Verpfändung/Abtretung einer Lebensversicherung auszusetzen. Das Darlehen wird nicht laufend getilgt. Für die Dauer der Tilgungsaussetzung werden durch den Darlehensnehmer lediglich die vereinbarten Zinsen für das Darlehen gezahlt. Die Rückzahlung/Teilrückzahlung des Darlehens erfolgt beispielsweise durch die Ablaufleistung der verpfändeten/abgetretenen Lebensversicherung.

Im Versicherungsvertrag vereinbarte Leistung im Todesfall der versicherten Person. Je nach Vertragsgestaltung kann die Todesfallleistung über oder unter der vertraglich garantierten Erlebensfallleistung einer  Kapitalbildenden Lebensversicherung liegen.

Der Darlehensnehmer kann gemäß § 495 BGB grundsätzlich seine auf den Abschluss des Darlehensvertrages gerichtete Willenserklärung widerrufen. Der Widerruf muss keine Begründung enthalten und ist innerhalb von zwei Wochen gegenüber dem Darlehensgeber zu erklären.

Wechsel des Kreditgebers, z.B. nach Ablauf der Sollzinsbindungszeit. Die Restschuld wird vom neuen Darlehensgeber abgelöst.

Ist der Preis, der zum jetzigen Zeitpunkt für das Objekt am freien Markt zu erzielen wäre.

Fällt bei einer Rückzahlung des Darlehens vor Ende der Sollzinsbindungszeit an (z.B. bei Veräußerung der Immobilie). Hängt von der Restlaufzeit des Darlehens, dem vereinbarten Zinssatz und dem Zinsniveau am Kapitalmarkt zum Zeitpunkt der Rückzahlung ab.

Vereinbarte Laufzeit in der der vereinbarte Zinssatz als gebunden gilt, egal ob die Zinsen auf dem Markt steigen oder fallen.


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