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Themen wie Haftung, aktuelle Rechtsprechung, Schadenfälle, Neues zur HOAI, Risikomanagement und versicherungsrechtliche Fragen sind ständig in Bewegung und betreffen Sie unmittelbar. Mit dem INGLetter und dem INGservice erhalten Sie wichtige Informationen und Hinweise für Ihre Berufspraxis und sind immer auf dem Laufenden.

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Fachinformationen INGLetter

Seit Jahren dient der INGLetter als wichtige und kompetente Informationsquelle für die technisch-wissenschaftlichen Berufe. Die regelmäßige Fachzeitschrift erscheint viermal im Jahr mit Haftungsthemen, aktueller Rechtsprechung, Neuem zur HOAI und zu Schadenfällen.


Ausgaben 2016


Ausgaben 2015


Ausgaben 2014


Ausgaben 2013


Ausgaben 2012


Ausgaben 2011


Ausgaben 2010


Fachinformationen ING service

Das Magazin ING service erscheint dreimal jährlich und ergänzt den ING Letter mit vielen Informationen, Tipps für die berufliche Praxis, interessanten Versicherungsthemen, aktuelle Urteile und wichtige Kurzmeldungen. Zudem können Sie auf Download-Material zu den Themen zugreifen, um weiterführende Informationen zu erhalten.


Ausgaben 2016

Ein oft unterschätztes, aber wichtiges Thema ist die „Haftung für Gefälligkeiten“. Eine aktuelle Entscheidung des OLG Karlsruhe setzt sich mit zwei wesentlichen, bei der Ausführung von Planungsleistungen (leider) immer wieder stiefmütterlich behandelten Themen auseinander. Es geht zum einen um die Haftung für Gefälligkeiten und zum anderen um die Abnahme der erbrachten Leistungen.

Ein weiteres Thema ist das häufige Problem im Rahmen der Nachbesserung von Baumängeln: Auf die erhobene Mängelrüge des Auftraggebers hin bessert der Auftragnehmer zwar nach, hierbei hält er sich jedoch nicht an die Meinung des Auftraggebers hinsichtlich der hierfür notwendigen Maßnahmen. Insbesondere, wenn der Auftraggeber zur Mangeluntersuchung sogar noch ein privates Sachverständigengutachten eingeholt hat, dessen vorgeschlagene Maßnahmen zur Nachbesserung vom Auftragnehmer nicht umgesetzt werden, bleibt dann häufig ein ungutes Gefühl. Auch hierzu besprechen wir ein aktuelles Urteil des OLG Koblenz.

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in zahlreichen Gerichtsverfahren ist eine Entscheidung des Gerichts ohne Unterstützung durch einen Sachverständigen schlicht unmöglich. In der letzten Ausgabe haben wir uns bereits mit der Tätigkeit eines Privatgutachters beschäftigt, in dieser Ausgabe beleuchten wir die Tätigkeit eines Gerichtsgutachters.

Ein weiteres Thema ist diesmal ein Lüftungsgitter, das zum Streitfall wird, da ein Nachbarbetrieb bei einer Kaminsprengung durch Abpraller beschädigt wird.

Die Planung von Abbrucharbeiten gehört wahrscheinlich selten zum Repertoire von Planern in der Sicherheitstechnik. Dennoch kann der geschilderte Schadenfall der HDI Versicherung aufgrund seiner grundsätzlichen Bedeutung auch für Sicherheits-Planer interessant sein.

Lesen Sie zudem etwas zum Thema Brandschutz und über die Betriebliche Altersversorgung 2.0 und vieles mehr.

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Sachverständige verfügen über eine besondere Sachkunde und eine überdurchschnittliche Expertise in ihrem Fachgebiet. Um die dementsprechend hohen Erwartungen zu erfüllen, aber auch um sich selbst möglichst gut zu positionieren, müssen sich die Kenntnisse eines Sachverständigen auch auf die rechtlichen Grundlagen seiner Tätigkeit erstrecken. Aufgrund der bestehenden Besonderheiten werden wir in dieser Ausgabe des INGService zunächst die Tätigkeit eines Privatgutachters und in der nächsten Ausgabe die Tätigkeit eines Gerichtsgutachters beleuchten.

Ein weiteres Thema ist der Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Sachverständigenrechts und interessante Details zum Denkmalschutz. Ein Eigentümer eines denkmalgeschützten Gebäudes verhindert unter Bezugnahme auf den denkmalschutzrechtlichen Umgebungsschutz ein nachbarliches Bauvorhaben. Dazu erhalten Sie Informationen zur aktuellen Rechtsprechung von uns.

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Ausgaben 2015

Im letzten INGservice in diesem Jahr erfahren Sie die Hintergründe einer aktuellen BGH-Entscheidung, welche den Anspruch auf Gesamtschuldnerausgleich, dessen Verjährung und mögliche Gegenmaßnahmen betrifft. Diese Entscheidung ist, insbesondere die zugrunde liegende Problematik, gerade für Sie als Planer von besonderer Bedeutung. In nahezu allen Fällen, in denen Planer und Bauunternehmen gemeinsam für einen Mangel verantwortlich sind, haften dem Bauherrn beide als Gesamtschuldner. Besteht eine solche Gesamtschuld, kann der Bauherr jeden Gesamtschuldner für den Schaden in voller Höhe in Anspruch nehmen. Wegen der bestehenden Berufshaftpflicht-Versicherung wird regelmäßig (zumindest auch) der Planer in Anspruch genommen. Anschließend stellt sich die hier erörterte Frage, wie der über die eigene Haftungsquote hinaus in Anspruch genommene Planer bzw. dessen Versicherung Ausgleich von den übrigen Gesamtschuldnern verlangen kann. Einzelheiten zu den hier relevanten und erörterten Problemen (kurze Verjährung des Ausgleichsanspruchs, verjährungshemmende Maßnahmen etc.) können Sie dem Beitrag entnehmen.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch in dieser Ausgabe wieder Wissenswertes zum Thema Sachschäden aus der Versicherungspraxis, Interessantes zum Thema betriebliche Altersvorsorge und andere wertvolle Tipps.

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Brandschutz ist ein zentrales Thema für jedes größere Gebäude. Eine Fehlberechnung am Feuerwehraufzug und damit eine unterdimensionierte Druckbelüftung erfordert erhebliche Sanierungsmaßnahmen. Im Fall eines Brandes geht es um das Leben von Bewohnern, Besuchern, kurz allen, die sich im Gebäude aufhalten. Und es geht natürlich auch um erhebliche Sachwerte. Bauliche Brandschutzmaßnahmen genießen deshalb einen hohen Stellenwert bei Planung und Errichtung von Gebäuden und sind detaillierten Regelungen unterworfen. Lesen Sie zu diesem Thema einen aktuellen Fall aus unserer Schadenpraxis.

In Verträgen von Architekten und Ingenieuren wird häufig die Leistung in verschiedene Stufen aufgeteilt und nacheinander beauftragt. Der Abrufzeitpunkt bestimmt die anzuwendende Honorarordnung. Die neueste Entscheidung des BGH hat sich mit der Frage beschäftigt, welche HOAI-Fassung bei stufenweiser Beauftragung angewendet wird. In unserem Artikel und dem zum Download beigefügten Merkblatt finden Sie die wichtigsten Konsequenzen dieser Entscheidung.

Wir haben Ihnen in der letzten Ausgabe die Möglichkeit gegeben, den Inhalt des INGservice Newsletters aktiv mitzugestalten. Leider haben wir nur wenige Vorschläge erhalten. Daher möchten wir Ihnen auch weiterhin die Gelegenheit bieten, uns Ihre Themenvorschläge an ING-Redaktion@hdi.de zu senden. So können wir Ihre bevorzugten Interessen in entsprechenden Artikeln der folgenden Ausgaben berücksichtigen.

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Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) erfreut sich im Wirtschaftsleben nach wie vor großer Beliebtheit – sie bringt für die Beteiligten aber auch Pflichten und Haftungsfallen mit sich, die wir beleuchten. In der neuen Ausgabe des INGservice informieren wir Sie daher über die speziellen Haftungsverhältnisse bei der GmbH.

Eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Düsseldorf zeigt wieder einmal eindrücklich, welche Sorgfaltsanforderungen im Bereich der Bauüberwachung gestellt werden, wenn es sich um schwierige oder gefahrträchtige Arbeiten und kritische Bauabschnitte handelt. Mehr dazu in dieser Ausgabe.

Wir haben uns zudem entschlossen, noch stärker auf Ihre Wünsche einzugehen und möchten Ihnen die Möglichkeit geben, den Inhalt des INGservice Newsletters aktiv mitzugestalten. Bitte senden Sie uns Ihre Themenvorschläge an: ING-Redaktion@hdi.de
Wir werden versuchen, möglichst viele Themenvorschläge zu berücksichtigen, und insbesondere zu den drei meistgenannten Themen entsprechende Artikel veröffentlichen.

HDI ist inzwischen schon seit über einem Jahr Namensgeber des Stadions von Hannover 96. Für Sie als Leser des INGservice verlosen wir zum Jahresbeginn 2 von 4 Eintrittskarten für die Partie Hannover - Berlin am Freitag, den 10.04. um 20.30 Uhr in Hannover. Sie möchten 2 Karten gewinnen? Dann schicken Sie uns bis zum 27. März eine E-Mail mit dem Betreff: ING-Hannover 96 an: ING-Redaktion@hdi.de
Die Gewinner werden per E-Mail informiert und erhalten die Karten umgehend per Post.

Wir weisen darauf hin, dass die HDI Versicherung AG, die Pauschalversteuerung nach § 37b EStG für diese Veranstaltung übernimmt.

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Ausgaben 2014

Auch für Architekten und Ingenieure gewinnt das Vergaberecht immer stärker an Bedeutung. Juristische Kenntnisse sind nicht nur für die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen, sondern vor allem auch für die „Beratung“ im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung zwingend erforderlich. Welche Probleme sich hier ergeben und wie Sie diesen begegnen können, behandelt unser erster Artikel.

In einem weiteren Beitrag beantworten wir die Frage, wie effizient eine Betriebsrente aus Entgeltumwandlung tatsächlich ist. Die betriebliche Altersversorgung (bAV) wird in den Medien immer wieder kritisch hinterfragt, machen Sie sich Ihr eigenes Bild.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen Wissenswertes zum Thema Sachschäden aus der Versicherungspraxis.

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Ein ganz aktuelles Problem zeigt sich im Bereich des EU-Rechts und dessen einheitlicher Umsetzung in den jeweiligen Mitgliedsstaaten. Die Diskussion über die gesetzliche Regelung der Zulässigkeit der Verwendung von Bauprodukten und der Konsequenzen angesichts abgelaufener allgemeiner bauaufsichtlicher Prüfzeugnisse dürfte nur die Spitze eines juristischen Eisbergs sein. Wir beleuchten dieses Thema ausführlich!
In einem weiteren Artikel gehen wir der Frage nach, welche Leistungen der Architekt und Ingenieur für seine monatliche Versicherungsprämie verlangen kann. Angesichts erheblicher Unterschiede lohnt der Blick ins Kleingedruckte.

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Voilà! Da ist sie – die erste reine Onlineausgabe des INGservice. Damit Sie auch in Zukunft nichts verpassen, beantragen Sie, falls noch nicht geschehen, am besten gleich ihr kostenloses Onlineabo im Doppelpack mit dem INGLetter.

Die Abnahme ist für jeden Werkunternehmer von immenser Bedeutung. Architekten und Ingenieure sind dabei gleich doppelt betroffen, weil sie nicht nur die Abnahme ihrer eigenen Leistungen verfolgen, sondern oft auch die Abnahme anderer Leistungen betreuen müssen. Unser Beitrag beleuchtet die wesentlichen und gerade von Architekten und Ingenieuren zu beachtenden Aspekte rund um die Abnahme.

HDI ist seit Juli 2013 Namensgeber des Stadions von Hannover 96, für Sie als Leser des INGservice verlosen wir 2 von 10 Eintrittskarten für die heiß begehrte Partie Hannover 96 – Borussia Dortmund am 22.03.2014.

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