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Themen wie Belehrungspflichten, Fristenkontrolle, Honoraransprüche und deren Durchsetzung unterliegen einem ständigen Wandel und betreffen Sie unmittelbar. Als einer der wenigen Versicherer kümmern wir uns bei HDI aktiv um Themen wie Haftungsprävention und Qualitätsmanagement für Ihren Berufsstand. Mit unseren Fachinformationen sind Sie immer auf dem Laufenden.

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Fachinformationen GI aktuell

Welche Rechte und Pflichten haben Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte gegenüber ihren Mandanten und im Zusammentreffen mit anderen Berufskollegen? Seit über 35 Jahren gibt HDI jährlich sechs Ausgaben der Fachzeitschrift GIaktuell heraus – eine gute Hilfestellung bei der Vielzahl der Entscheidungen zur Anwalts-, Steuerberater- oder Wirtschaftsprüferhaftung. Neben der Haftungsrechtsprechung erhält der Berufsstand zudem aktuelle Informationen über Streitfragen der Gebührenpraxis.

  • Regelmäßige Informationen über neue Entwicklungen zu Ihrer Berufshaftung und zum Umfang Ihres Versicherungsschutzes
  • Informationen und Tipps für die berufliche Praxis sowie Infos zu Vorsorgethemen und Berichte über private Absicherung im GIservice

Ausgaben 2017


Ausgaben 2016


Ausgaben 2015


Ausgaben 2014


Ausgaben 2013


Ausgaben 2012


Ausgaben 2011


Ausgaben 2010


Fachinformationen GIservice

Die GIservice erscheint dreimal jährlich und ergänzt die GIaktuell mit vielen Informationen, Tipps für die berufliche Praxis, interessanten Versicherungsthemen, aktuelle Urteile und wichtige Kurzmeldungen. Zudem können Sie auf Download-Material zu den Themen zugreifen, um weiterführende Informationen zu erhalten.


Ausgaben 2016

In der haftungsrechtlichen Rechtsprechung findet sich eine Vielzahl von Urteilen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen, welche Rechtsprechung der Steuerberater zur Kenntnis zu nehmen hat. Vielfach geht es dort um die Problematik, dass eine gewisse Rechtsprechungsänderung/-entwicklung absehbar gewesen ist, der Steuerberater allerdings hiervon keine Kenntnis genommen hat. Die Rechtsprechung hat sich bislang aber – soweit ersichtlich – kaum mit der Frage zu befassen gehabt, welche Pflichten den Steuerberater treffen, wenn zu einer bestimmten steuerrechtlichen Frage noch keine höchstrichterliche Rechtsprechung existiert. Ein Thema in der neuen GIservice ist die Frage, welche Pflichten in einem solchen Fall an den Steuerberater zu stellen sind und welche haftungsrechtlichen Folgen sich bei Annahme einer Pflichtverletzung ergeben.

Der Kampf um gute Mitarbeiter verschärft sich. Der Ruf nach Sozialleistungen aus den Belegschaften wird lauter. Insbesondere kleine und mittelständische Firmen scheuen sich davor, eine betriebliche Altersversorgung (bAV) einzuführen oder auszubauen.

Wie man mit intelligenten betrieblichen Versorgungsbausteinen und geringem Aufwand die Weichen stellen kann ist ein weiteres Thema.

Eine Zusammenfassung dieser Ausgabe des GIservice können Sie hier downloaden.

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Die sogenannte konsolidierende Schadenbetrachtung war in jüngerer Vergangenheit wieder Gegenstand zweier BGH-Entscheidungen. Wir betrachten in diesem Zusammenhang die Haftungskonstellationen, bei denen sich die Folgen einer – regelmäßig steuerlichen – Fehlberatung bei zwei unterschiedlichen Rechtssubjekten dergestalt auswirken, dass ein Rechtssubjekt zwar einen Vorteil erlangt, ein anderes jedoch einen Nachteil erleidet. Haftungsrechtlich führt dies zu der Frage, ob für den Umfang der Haftung des Beraters allein die Vermögenslage eines einzelnen Rechtssubjekts maßgeblich ist oder aber ob es möglich ist, beide Vermögensmassen letztlich „in einen Topf zu werfen“ und damit eine konsolidierte Schadenbetrachtung vorzunehmen.

Lesen Sie zudem etwas über die Betriebliche Altersversorgung 2.0 und vieles mehr.

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Wird ein langjähriges Mandat beendet bzw. vom Mandanten gekündigt, weil er mit den bisherigen – vermeintlich mangelhaften – Leistungen seines bisherigen Beraters unzufrieden ist, ist die Situation nicht nur emotional aufgeladen. Vielfach stehen sich auch rechtliche Interessen diametral entgegen. Der Mandant verlangt einerseits die Übergabe von Unterlagen an den neuen Berater und gegebenenfalls Schadensersatz. Der Steuerberater sieht andererseits der Begleichung noch offener Kostennoten entgegen. Damit stellt sich die Frage, inwieweit sich der Steuerberater kooperativ zeigen muss, welche Unterlagen er herauszugeben hat und ob ihm gegebenenfalls ein Zurückbehaltungsrecht hieran zusteht.

In einem weiteren Artikel beleuchten wir die Frage nach der Feststellung des Verstoßzeitpunktes in der Berufshaftpflichtversicherung für Rechtsanwälte und Steuerberater. Denn für den Eintritt des Versicherungsfalls kommt es nicht auf die Schadenentstehung oder die Anspruchserhebung an, sondern allein auf den Zeitpunkt, in dem der versicherte Rechtsanwalt oder Steuerberater einen Beratungs- oder Deklarationsfehler begangen hat.

Die Zinsschmelze lässt die Pensionsrückstellungen vieler Unternehmen dramatisch steigen. Wir zeigen auf, wie die Auslagerung von Pensionslasten finanziellen Freiraum schaffen kann.

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Ausgaben 2015

Im Jahre 2013 entschied der BFH, dass die Leistungen von Berufsbetreuern nach Unionsrecht als steuerfrei zu behandeln waren und sich die Betreuer direkt auf die EU-Mehrwertsteuerrichtlinie berufen konnten. Viele Berufsbetreuer versäumten, gegen die ihnen zugegangenen Umsatzsteuerbescheide rechtzeitig Einspruch einzulegen bzw. innerhalb der Festsetzungsverjährung einen entsprechenden Änderungsantrag zu stellen. Sofern sie steuerlich beraten waren, kann dies eine zivilrechtliche Haftung ihres Steuerberaters nach sich ziehen. Die in diesem Zusammenhang stehenden haftungsrechtlich relevanten Fragestellungen beleuchten wir in dieser Ausgabe.

Rund 60 Prozent aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland besitzen eine betriebliche Altersversorgung (bAV). In kleineren und mittelständischen Unternehmen sind es sogar nur rund 30 Prozent. Wir informieren Sie, was die Bundesregierung zu diesem Thema plant.

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Nachdem die Rechtsprechung in jüngerer Zeit mehrfach über die Haftung des Steuerberaters wegen sogenannter Insolvenzverschleppungsschäden entschieden hat, informieren wir Sie in unserem ersten Beitrag zu diesem Thema. Darüber hinaus bieten wir Ihnen auch in dieser Ausgabe wieder Wissenswertes zum Thema Sachschäden aus der Versicherungspraxis.

Danke für Ihr Interesse an unserem Gewinnspiel in der letzten GIaktuell Ausgabe für die Partie Hannover – Dortmund, die Gewinner haben Ihre Karten bereits erhalten, wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Spiel!

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Ausgaben 2014

Unser erster Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über das neue Verjährungsrecht und über die hierzu bislang ergangene Rechtsprechung.

Zur Tätigkeit des Steuerberaters gehören auch die Aufgaben als allgemeiner Vertreter, Praxisabwickler und Praxistreuhänder. Bei allen drei Ämtern geht es um die verantwortliche Führung einer fremden Steuerberatungspraxis im Rahmen eines zivilrechtlich oder öffentlich-rechtlich begründeten Treuhandverhältnisses. Die Haftungsfolgen dieser Rechtspositionen und der Versicherungsschutz sollen im Folgenden näher beleuchtet werden.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen Wissenswertes zum Thema Sachschäden aus der Versicherungspraxis.

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In dieser Ausgabe berichten wir z. B. über die Rechtsstellung des geschädigten Mandanten bei der Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Auch wenn diese zwischen dem Versicherer und dem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Rechtsanwalt abgeschlossen ist, ergeben sich dennoch Obliegenheiten, die von dem Mandanten – als sogenanntem „Dritten“ im versicherungsrechtlichen Sinne – gegenüber dem Versicherer zu beachten sind.

Ein weiteres Thema ist die viel beachtete Entscheidung des BGH vom März letzten Jahres zur Klarstellung, welchen Hinweispflichten ein Steuerberater mit steuerberatendem Dauermandat unterliegt. Insbesondere im Hinblick auf das Problem der möglicherweise insolvenzrechtlichen Übeschuldung bei GmbH ist die Rechtsprechung einen großen Schritt voangekommen.

Auch bei Mandaten, die monatliche betriebswirtschaftlichen Auswertungen, die Lohnabrechnungen, die Meldungen an das Finanzamt und die Sozialversicherungsträger, die Anfertigung der Jahresabschlüsse und Bilanzen und die Steuerdeklaration umfassen, besteht demnach keine Verpflichtung, eine GmbH und deren Geschäftsführer bei Vorlage der Handelsbilanz mit einer Unterdeckung auf eine möglicherweise bestehende insolvenzrechtliche Überschuldung hinzuweisen.

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Heute übersenden wir Ihnen die letztmalig die aktuelle Ausgabe der GIservice als PDF. Ab der nächsten Ausgabe wird es die GIservice nur noch als Onlineausgabe geben. Damit Sie auch in Zukunft nichts verpassen, beantragen Sie, falls noch nicht geschehen, am besten gleich Ihr kostenloses Onlineabo im Doppelpack mit dem GIaktuell.

Ein Thema, das uns bereits im letzten Jahr beschäftigt hat, wird auch in dieser Ausgabe wieder eine große Rolle spielen. Zur "Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung" ist noch längst nicht alles gesagt, sodass wir in dieser Ausgabe noch einmal einen aktuellen Überblick über die Rechtslage in haftungs- und versicherungsrechtlicher Hinsicht geben und neuere, in der Literatur problematisierte Fragestellungen kurz darstellen.

Auch die betriebliche Altersvorsorge ist ein umfangreiches Gebiet, zu dem es immer wieder Neues zu berichten gibt. Pensionszusagen belasten zunehmend die Bilanzen kleinerer und mittelständischer Unternehmen in Deutschland und schränken deren Handlungsfreiheit ein. Häufig sind hier die Steuerberater gefordert, ihren Mandanten geeignete Lösungswege aufzuzeigen.

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