Wer erinnert sich nicht an den ‚Knock-out‘ von Christoph Kramer im Endspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die argentinische Auswahl bei der Fußballweltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler blieb Kramer benommen liegen, wurde daraufhin kurz an der Seitenlinie vom Mannschaftsarzt untersucht und spielte dann zunächst weiter, bis er etwa 15 Minuten später aufgrund der Nachwirkungen des Zusammenpralls vom Feld genommen wurde. Bei der später erfolgten Untersuchung wurde schließlich eine schwere Gehirnerschütterung bei dem Nationalspieler festgestellt. Glücklicherweise hatte die Entscheidung, den Spieler wieder ins Spiel zu schicken, keine weitergehenden Folgen.