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Wenn das Abenteuer beginnen soll.
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Tourguide Schwarzwald, Elsass und Vogesen

Wenn es ein deutsches Mittelgebirge gibt, das in Sachen Motorraderlebnis den Alpen am nächsten kommt, dann ist es der Schwarzwald. Weshalb? Weil man als Motorradfahrer nir­gends in Deutschland eine solche Bandbreite an Möglichkei­ten findet, sich im Sattel eines Bikes zu vergnügen.

Da sind zum Beispiel die tiefen Täler, die das Wasser in Mil­lionen von Jahren in Deutschlands waldreichstes Gebirge gegraben hat. Sie sind charakteristisch für den aus Granit und Gneis bestehenden Gebirgssockel des Schwarzwaldes. Für uns Motorradfahrer haben diese tiefen Täler einen ent­scheidenden Vorzug: Dutzende von Straßen führen zu ihnen hinab, folgen ihnen eine Zeit lang, um sich dann über alle Berge davonzumachen.

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Kurven und Bergstraßen wie in den Alpen

Das Resultat: Kurvenkilometer am laufenden Band. Auf der anderen Seite lockt der Schwarzwald aber auch mit Gipfeln auf, die den Vergleich mit den Alpen ebenfalls nicht zu scheu­en brauchen. Feldberg, Schauinsland, Kandel, Belchen – da läuft selbst dem verwöhntesten Alpentourer das Wasser im Mund zusammen. Diese Gipfel des Südschwarzwaldes war­ten mit einer faszinierenden Natur und begeisternden Berg­straßen auf. Das gesamte Straßennetz ist perfekt ausgebaut ­und mit runden, sauber zu fahrenden Kurven und Serpenti­nen jeglichen Kalibers gespickt. Ob Einsteiger oder Könner – der Fahrspaß ist garantiert.

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Motorradkultur: Benzingespräche, Events und Bikerwirte

Mit urigen und bekannten Bikertreffs, herrlichen Motorrad- und Technikmuseen, sowie motorradfreundlichen Hotels und engagierten, selbstfahrenden Bikerwirten findet der Tourenfahrer eine tief verwurzelte Motorradszene vor. So sind Benzingespräche am Schluchsee, am Mummelsee und am Freiburger Hausberg, dem 1.284 Meter hohen Schauinsland, ebenso beliebt wie das jährliche Travel-Event beim Motorrad-Zubehörspezialisten Touratech in Niedereschach.

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Elsass und Vogesen: Windungsreicher Nachbar

Geologisch betrachtet sind Elsass und Vogesen die Geschwister des Schwarzwaldes, lediglich vom Rhein und einer Staatsgrenze getrennt. Das lässt die Vermutung zu, dass drüben in Frankreich ebenso viel Motorradspaß aufkommt wie in Deutschland. Dies entspricht exakt der Realität. Und vielleicht setzt die gallische Variante sogar noch einen drauf – vor allem die rauen und wilden Vogesen sind ein Kaliber für sich.

Einladende Weinorte und knackige Höhenzüge

Schroffe Gipfel wie der Grand Ballon, alpine Bergstrecken wie die Route des Crêtes, karge Hochweiden und blaue Bergseen prägen das Landschaftsbild der Vogesen. Ein Col, das französische Wort für Pass, folgt auf den nächsten und machen das ostfranzösische Mittelgebirge zum Motorradtraum. Ganz anders das Elsass. An der warmen, von der Sonne verwöhnten Ostflanke der Berge dominieren gepflegte Rebenhänge, schnuckelige Weinorte, hübsche Burgen und faszinierende Städte wie Straßburg oder Colmar. Dass man im Elsass hervorragend essen kann ist gerade für Genusstourer ein weiteres Argument die Motorradstraßen des französischen Nachbarn unter die Reifen zu nehmen. Im Motorradsattel hat man also die Qual der Wahl: Gemütlich auf den Elsässer Hügeln bummeln oder etwas sportlicher die Höhen der Vogesen angehen? Tja, gerne auch beides …

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Hinweis zu den Touren

Bei den vorgeschlagenen Routen handelt es sich immer um Rundtouren, d.h. ein Einstieg ist an jeder beliebigen Stelle der Strecke möglich. Aus Vereinfachungsgründen haben wir als Start- und Zielpunkt eine motorradfreundliche Übernachtungsmöglichkeit oder touristisch relevante Orte gewählt. Jede Tour ist mit einer GPX-Download-Möglichkeit versehen, die, über das Motorrad-Routenplanungsportal Kurviger, die Möglichkeit zur Überspielung auf ein Navigationsgerät bietet. Mit der „Setze-als-Start“- Funktion des beliebten Touren- und Routenplaners lassen sich die Motorradtouren entsprechend anpassen.


Tour 1 Nordschwarzwald: Begeisternder Einstieg

Ausgangspunkt dieser Runde ist der Landgasthof Anker in Simmersfeld, seines Zeichens eines der beliebtesten Motorradhotels im Nordschwarzwald. Kaum aus dem Ort heraus lassen die motorradfreundlichen Straßenwindungen nicht lange auf sich warten. Enzklösterle und Sprollenhaus werden passiert, bevor die Strecke zwischen dem Wildsee und Forbach mächtig Fahrt aufnimmt und zu voller Konzentration hinter dem Motorradlenker auffordert. In Forbach angekommen fällt die malerische, aus dem Jahr 1778 stammende Holz­brücke über die Murg auf.

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Vom Bikertreff zum Nobel-Catwalk

Die folgenden drei Kilometer hoch zum Schwarzenbach Stausee haben es in sich. Kurve an Kurve, griffige Fahrbahn, gute Übersicht. Kein Wunder, dass am Kiosk an der Staumauer immer zahlreiche Einspu­rige mit knisternden Kühlrippen stehen und anregende Benzingespräche am Bikertreff geführt werden.

Flott geht es aus dem Murgtal hinauf zur Bühler Höhe, die Route kreuzt die Schwarzwald-Hochstraße, um sich danach in herrlichen Bögen hinab ins Rheintal zu stürzen. Dort ist der Stopp in Baden-Baden, der Mutter aller Kurbäder, Pflicht. Das Bike am Eingang zur Fußgängerzone abstellen und per Pedes durch die Kur- und Grünanlagen bummeln lautet die De­vise.

Fahrzeugmuseum Marxzell: ein Pflichtstopp

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Der nächste Halt findet beim Fahrzeugmuseum in Marxzell statt. 170 Motorräder (darunter eine Megola), 140 Autos, 23 Traktoren und 16 Feuerwehr­autos können sich sehen lassen. Wolfgang und Hubert Reichert führen das etwas andere Museum seit 1968 im rustikalen Ambiente eines Schwarzwälder Bauernhofs.

Sportlich flott zielt die Route anschließend hinab an die Kleine Enz. Vorbei am schnuckeligen Bad Teinach geht es weiter östlich ins Nagoldtal, wo im Mittelalter tatsächlich nach Gold gegraben wurde. Heute sind es eher die wunderschönen Fachwerkhäuser von Al­tensteig, die am Ende der Tour in Entzücken versetzen, bevor der Blinker in Richtung Simmersfeld gesetzt wird, wo im Bikerhotel Anker sicher bereits einige andere Kurvensammler warten.

Dteails zur Tour

230 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 4,5 Stunden, 9.128 Höhenmeter


Tour 2: Sehen und gesehen werden

Seit vielen Jahren ist das Motor Bike Hotel Schützen in Bad Peterstal-Griesbach fest in der Hand von Motorradurlaubern, die von hier aus die Motorradregion Schwarzwald unter die Reifen ihres Bikes nehmen. Hier startet auch unser nächster Tourentipp, der zunächst aus dem gemütlichen Kurort hinauf auf den Bergrücken Kniebis führt. Hierzu bedienen wir uns zunächst der beliebten und lebhaften Schwarzwald-Hochstraße, die wir aber bald schon wieder verlassen, um über eine einladende Nebenstraße die Allerheiligen-Wasserfälle zu erreichen.

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Kaffeepause am Mummelsee

Auf eleganten Bögen trägt nun die B 500 in Richtung Norden. Weite Ausblicke hinab ins Rheintal und hinüber zu den Vogesen wissen zu gefallen. Jetzt ruft der Mummelsee. Für die einen ist er der „Rummelsee“, für die anderen ein Naturjuwel, ein der Welt entrückter Fleck Erde mit geheimnisvoller Stimmung. Wie auch immer – bei ei­ner Tasse Kaffee auf der Terrasse des Mummelsee-Hotels lassen sich die morgendlichen Sonnenstrahlen am bes­ten einfangen. Über Hundsbach und Ebersbronn zirkelt sich die Strecke anschließend hinab ins Murgtal. Eine Etappe zum Entspannen folgt, bevor die Straße hinüber nach Al­tensteig wieder für Schräglagen sorgt.

Fährst Du schon oder drehst Du noch?

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Nächster Halt Na­goldstausee – vielleicht mit einem Flammkuchen am Bikertreff Seeheiner? Oder wie wäre es mit einer Runde auf der drehbaren Terrasse des beliebten Gartenlokals? Na dann doch lieber wieder rein in die Asphaltwindungen, die spaßige Fahrt nach Freudenstadt genießen und dort Deutschlands größten bebauten Marktplatz entdecken.

Entlang der Wolfach kommt nun der Genusstourer wieder einmal voll auf seine Kosten. Ab Hausach wird der 945 Meter hohe Brandenkopf, samt Aussichtsturm und Berggaststätte, anvisiert und das herrliche Sträßchen leitet dann auch die Rückfahrt zum motorradfreundlichen Hotel in Bad Peterstal-Griesbach ein.  

Details zur Tour

230 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 4,5 Std., 11.145 Höhemeter


Tour 3: Kirschtorten, Kuckucksuhren und Erfindergeist

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Franz und Brigitte Kilgus sind die motorradbegeisterten Gastgeber im Motor Bike Hotel Waldblick in Schenkenzell, von wo aus diese Klassikerrunde durch den mittleren Schwarzwald startet. Das Warmfahren findet erst einmal vorbei an der Brauereistadt Alpirsbach statt und findet im spaßigen Dahinschlängeln, über Sulz nach Schramberg, seine illustre Fortsetzung.

Zeitlos und innovativ

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Das dortige Auto- und Uhrenmuseum „ErfinderZeiten“ darf auf keinen Fall verpasst werden, denn spektakuläre Old- und Youngtimer begeistern ebenso wie die Zeitgeschichte der innovativen Firma Junghans. Auch einige windungsreiche Kilometer später ist seit vielen Jahren Erfindungsreichtum angesagt und zwar ganz speziell für Motorradenthusiasten. In der Touratechzentrale in Niedereschach werden Motorrad-Weltreisende ebenso fündig, wie Offroader und Tourenfreaks. Vom Motorrad-Alukoffer über den Navihalter bis zum Bremshebel gibt es wenig, was von den Entwicklern im Hause Touratech noch nicht optimiert worden wäre.

Kalorien tanken und verbrennen

Gemütliche Cafés und die weltbekannte Schwarzwälder Kirschtorte warten, nach knackiger Fahrt u.a. entlang der Breg, am Titisee. Die kalorienreiche Kombination aus Sahne, aromatisierten Kirschen und der mit Kirschwasser versehene Schokoladenbiskuitboden ist beim Schwarzwaldurlaub Pflicht. Aber keine Angst, die faszinierende Süßspeise setzt nicht an, denn bei der nun folgenden Überquerung des 1.241 Meter hohen Kandel ist kräftiges Zupacken und Lenkerarbeit angesagt. Eng, holperig und kurvenreich zirkelt das Bergsträßchen in unzähligen Serpentinen über den Pass. Da kommt das folgende Simonswälder Tal zur Erholung ge­rade recht.

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Kuckuck satt

Der letzte Abschnitt dieser Tour führt in die Hochburgen der Kuckucksuhren. Das Uhrenmuseum in Furtwangen, der Eble Uhrenpark in Triberg oder die weltgrößte Kuckucksuhr in Schonach dürften ausreichen um genug über den Schwarzwaldvogel und seine Behausung zu erfahren. Fans von historischen Altstädten ist, auf dem Rückweg nach Schenkenzell, noch ein Abstecher nach Schiltach zu empfehlen.

Details zur Tour

313 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 5,5 Std., 12.535 Höhemeter


Tour 4 Südschwarzwald: Einmal Freiburg und zurück

Die Schwarzwaldmetropole Freiburg ist Start und Ziel dieser Kurvenrunde durch den Süden des beliebten Mittelgebirges. Leider ist der Tourstart zum Hausberg der Freiburger, dem 1.284 Meter hohen Schauinsland, am Wochenende und an Feiertagen nicht möglich, da die ehemalige Bergrennstrecke mit einer Streckensperrung für Motorräder belegt ist. So trifft sich die Motorradgemeinde eben am Freitag, denn die Berghöhe ist gleichzeitig ein beliebter Meetingpoint.

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Her mit dem Belchen!

Am Wochenende wird dann eben erst ab Münstertal ins Kurvenspiel eingegriffen, was den Motorradspaß aber kaum mindert, denn mit der wunderbaren Motorradstraße hinab nach Schönau werden bereits herrliche Schräglagengaranten geliefert. Dabei wird im Übrigen mit dem Belchen die viertgrößte Erhebung des Schwarzwaldes passiert, und es bietet sich die attraktive Möglichkeit mit der Belchen-Seilbahn zum Gipfel zu schweben.

Wehratal und Hotzenwald

Dem Vergnügungsgipfel kurvt auch der Tourenfahrer entgegen, der mit den schier unendlichen Straßenwindungen durchs Wehratal und dem Hotzenwald sein Paradies findet. So wird dann in St. Blasien eingefahren, das mit seinem Dom die drittgrößte Kuppelkirche Europas vorzuweisen hat.

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Die Biker treffen sich allerdings eher an der unweit entfernten Staumauer am Schluchsee, einem der bekanntesten Bikertreffs im Schwarzwald. Von hier aus wird wieder Kurs auf Freiburg genommen, nicht ohne im Vorbeifahren den Feldberg zu grüßen, der mit 1.493 Metern die Nr. 1 in einer fantastischen Motorradregion ist.

Details zur Tour

212 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 4 Std., 11.522 Höhemeter


Tour 5 Nordvogesen

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Die hübschen und einladenden Weinorte Obernai, Barr und Andlau eignen sich hervorragend als Tourenausgangsort für diese Runde durch die Nordvogesen. Dass es in diesen Genusshochburgen am Abend eine große Auswahl an Restaurants gibt, die den hungrigen Biker mit Flammkuchen, Choucroute & Co. versorgen ist ein weiteres Argument für diese Standortwahl. Die Route ist mit einer Vielzahl an genialen Pässen gesegnet, die mit herrlichen Straßenwindungen brillieren.

Kulturstopps

Gerade am Schnittpunkt der herrlichen Bergstraßen, wie zum Beispiel am Col de la Charbonnière, treffen sich die Kurvenjäger zum Plausch.

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Ein toller Stopp bietet sich z.B. mit dem zauberhaften Städtchen Saverne an, das nicht ohne Grund als Versaille des Elsass bezeichnet wird. Auch ein Abstecher nach Straßburg ist zu empfehlen, da nicht zuletzt der Besuch des Münsters und des Münsterplatzes, einem der schönsten Marktplätze Europas, nachhaltig begeistert.

Details zur Tour

235 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 4,25 Std., 10.166 Höhemeter


Tour 6 Südvogesen

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Das hübsche Riquewihr ist der Startpunkt dieser Route, die bereits bei einem Blick auf den Download zeigt, dass der Schräglagenfaktor dieser Route grandios ist. Einige Motorradwege durch den Wald, wie z.B. die ersten Kilometer nach der Abfahrt von Riquewihr in Richtung Fréland, sind so klein und schmal, dass es verwundert noch auf einer öffentlichen Straße zu sein. Ab Le Bonhomme startet die Route dann so richtig durch.

Route des Crêtes – die Vogesenhauptkammstraße

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Wer diese Straße nicht gefahren ist, war definitiv nicht in den Vogesen. Mit dem Bikertreff am Col de la Schlucht und dem Besuch des höchsten Berges des Elsass, dem 1.424 Meter hohen Grand Ballon liegen zwei der Motorrad-Hauptanziehungspunkte der Vogesen an der 88 Kilometer langen Route des Crêtes, die mit ihren kuriosen Straßenwendungen keine Wünsche offen lässt. Kurz vor dem antiken Chernay findet die Fahrt ihren Wendepunkt und sorgt mit einigen entspannenden Kilometern für die Lockerung der Bikerarme.

Zu Gast in der Käsestadt

Bis nach Munster zieht die Asphaltpiste dann bereits wieder mächtig an. Die Heimat des bekannten Münsterkäse kommt da gerade recht zum Pausenstopp. Nirgendwo schmeckt der Weichkäse besser als hier, wo er erstmals im 7. Jahrhundert hergestellt wurde. Optimal gestärkt können dann die versteckten Strecken zwischen Munster und Orbey angegangen werden, die zum Abschluss noch einmal alle Trümpfe dieser genialen Motorradregion vors Vorderrad packen. Schließlich wird wieder Riquewihr erreicht, wenn man vorher nicht der Anziehungskraft Colmars erlegen ist, welches nicht ohne Grund gerne als lebendige Postkarte bezeichnet wird.

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Details zur Tour

200 Kilometer, reine Fahrzeit ca. 4 Std., 9.851 Höhemeter