
Hausratversicherung
Trickbetrug: Vorsicht
Warnung vor Trickbetrügern
Hat immer Saison: Haustürbetrug
Falsche Polizisten und andere vermeintliche Amtspersonen
Beispiel für einen Trickbetrug

So schützt man sich vor Trickbetrug – Tipps der Polizei
Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten einfach in Ihre Wohnung. Nutzen Sie den Sperrriegel oder sprechen Sie durch die geschlossene Tür. Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen immer den Dienstausweis und prüfen Sie diesen sorgfältig (Druck, Foto, Stempel). Rufen Sie beim geringsten Zweifel die Behörde an, von der die angebliche Amtsperson kommt. Ganz wichtig: Suchen Sie die Telefonnummer selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die Telefonauskunft geben. Und lassen Sie den Besucher währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. Die echte Polizei fordert Sie niemals auf, ihnen Geldbeträge oder Wertgegenstände zu zeigen oder zu übergeben. Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis. Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie einfach auf. Bei einem vermeintlichen Anruf der Polizei lassen Sie sich den Namen nennen, legen auf und rufen Ihre örtliche Polizeibehörde über die Rufnummer 110 an. Schildern Sie dort den Vorgang. Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen, auch nicht an vermeintliche Amtspersonen. Öffnen Sie nur Handwerkern, die Sie selbst bestellt haben oder die von der Hausverwaltung angekündigt wurden. Im Zweifel fragen Sie dort immer erst nach. Lassen Sie sich auch bei angeblichen Notfällen, zum Beispiel einem Rohrbruch, nicht drängen. Fragen Sie im Zweifel bei den Stadtwerken, beim Hausmeister oder bei Nachbarn telefonisch nach. Sind Sie allein, dann bitten Sie einen Nachbarn hinzu oder bestellen Sie den Besucher zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist. So haben Sie die Besucher besser im Blick. Gleichzeit schreckt eine 2. Person Täter eher ab. Vereinbaren Sie deshalb mit Nachbarn, dass Sie sich gegenseitig beistehen, wenn Unbekannte an Ihrer Tür klingeln. Wird der Besucher zudringlich, wehren Sie sich dagegen notfalls auch energisch: Sprechen Sie laut mit ihm oder rufen Sie um Hilfe. Informieren Sie sofort die Polizei, über den Notrufnummer 110.






