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Wenn ich meinen Garten vor Einbrechern schützen will.
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Der eigene Garten hat, vielleicht mehr denn je, einen großen Wert für die Erholung vom stressigen Alltag. Hier genießt man die Natur und die Jahreszeiten, entspannt sich beim Gärtnern, zieht sich komplett zurück oder lädt Freunde und Nachbarn ein. In die Gestaltung des Gartens wird häufig viel Zeit, Arbeit und auch Geld investiert. So ist aus dem Nutzgarten von früher mancherorts ein modernes Statussymbol geworden – das leider auch Diebe anlockt.


Trend zu schicken und teuren Gartenmöbeln zieht Diebe an

Der Trend zum schicken Mobiliar ist seit einigen Jahren ungebremst, billige Campingtische und –stühle sind längst passé. Die Grills werden größer, leistungsfähiger und deshalb teurer und den letzten Schliff bringt man dann mit einer künstlerisch gestalteten Skulptur in die heimische Oase. Auch in Gartengeräte, Beleuchtung, Bewässerungssysteme und in die Bepflanzung selbst fließt einiges an Finanzmitteln. Noch nie zuvor haben Bundesbürger so viel Geld in Gartenmöbel und –zubehör investiert und werden dabei unterstützt von Gartencentern, Baumärkten und Möbelhäusern. Während Gartenmöbel früher eher funktional gesehen wurden, stehen heute nicht selten Möbelstücke draußen, die sich auch im Wohnzimmer gut machen würden. Das Institut für Handelsforschung in Köln (IFH) fand heraus, dass die Deutschen im Jahr 2015 1,3 Milliarden Euro für Garten- und Balkonmöbel ausgaben – das entspricht einem Umsatzplus von drei Prozent. Dieser Investitionsboom macht den Garten zu einem beliebten  Einbruchsort für Diebe.


Diebe haben oft leichtes Spiel

Wenn der Garten und das, was darin steht, sich zu einer Visitenkarte entwickelt, haben Diebe bei Gartenmöbeln oftmals leichtes Spiel. Häufig müssen sie nur über Hecken oder Zäune steigen, um direkten Zugriff auf die teilweise wertvollen Möbelstücke zu erhalten. Hohe Hecken, hohes Risiko: Wenn Bäume und Sträucher so gepflanzt wurden, dass sie den Eingang und einbruchgefährdete Stellen blickdicht verdecken, spielt das dem Einbrecher in die unheilvollen Hände. Gerade von diesem Sichtschutz profitiert der Einbrecher, wenn er versucht die Garten- oder sogar Haustür zu öffnen.

Räumen die Hausherren außerdem Handwerksgeräte wie den Rasenmäher, Hochdruckreiniger oder die teure elektrische Heckenschere nach getaner Arbeit nicht weg, können diese  nicht nur schnell gestohlen, im schlimmsten Fall können sie sogar als Einbruchswerkzeug dienen.


Schutzmaßnahmen gegen einen Einbruch

Das bedeutet also Ordnung halten und teure Geräte nicht herumliegen lassen, schon gar nicht im Vorgarten. Will man sicher gehen, sollte man das Mobiliar über Nacht in abgeschlossenen Räumen unterstellen. Auch die Leiter sollte verstaut werden. Sie hat vielleicht keinen besonderen finanziellen Wert, kann aber einem Dieb als willkommene  Einbruchhilfe dienen, ebenso wie übrigens auch die Mülltonne. Bei schweren Möbelstücken kann auch das Anketten sinnvoll sein und ist schnell gemacht, wenn alles parat liegt. Wer ein Gartenhaus besitzt, in dem er Möbel und Geräte unterbringen kann, sollte auf eine solide Bauweise und ein ordentliches Türschloss achten. Eine gute Beleuchtung, die mit Bewegungsmeldern arbeitet, ist ebenfalls unerlässlich.


Gartenpflege in der Urlaubszeit

Deutlicher noch als am Haus kann das geübte Auge (eines Diebes) am Zustand des Gartens erkennen, ob die Bewohner über längere Zeit nicht anwesend sind. Wenn die Blumen vertrocknet sind und der Rasen ungemäht aussieht. Diese Zeichen sind umso deutlicher, je tadelloser der Gesamteindruck des Anwesens ist. Man sollte also dafür sorgen, dass während der eigenen Abwesenheit der Briefkasten geleert wird, die Blumen gewässert werden und der Rasen gemäht ist.


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