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Nach der Statistik der Deutschen Rentenversicherung Bund (2012) sind psychische Störungen in 41 Prozent aller Fälle dafür verantwortlich, dass Menschen nicht mehr arbeiten können und erwerbs- bzw. berufsunfähig werden. Mit dem Thema Einkommensschutz befasste sich Radio Hannover in der Sendung „Hannover Hat's“ (Juli 2015).


Straßenumfrage und Expertenstatement

Bestseller-Autor Frank Schätzing hatte es, TV-Koch Tim Mälzer und Skispringer Sven Hannawald und auch der Ex 96-Trainer Ralf Rangnick – Burnout. Depressionen, Erschöpfungs- und Angstzustände haben dazu geführt, dass sie ihren Beruf nicht mehr ausüben konnten. Prominente allerdings fallen in solchen Fällen in der Regel weich, so zumindest die gängige Meinung. Die Frage ist aber natürlich: Wie sieht es für Otto-Normalverbraucher aus, wenn er oder sie seinen Beruf nicht mehr ausüben kann? Wer fängt sie auf, wenn sie kein Einkommen mehr haben? Hilft der Staat oder muss privat vorgesorgt werden? Radio Hannover fragte: Wie informiert sind eigentlich die Hannoveraner in Sachen Berufsunfähigkeit?

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Foto: Logo Radio Hannover (Quelle: Radio Hannover)


Hintergrund Berufs- und Erwerbsunfähigkeit

Durchschnittlich 680 Euro Rente bekommen Berufstätige vom Staat, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können. Dass kann für viele finanziell eng werden. Daher ist es sinnvoll, sich rechtzeitig gegen das Risiko der Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit abzusichern. Aber was bedeutet Erwerbs- bzw. Berufsunfähigkeit genau?

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Foto: Moderatorin Claudia Fyrnihs (Radio Hannover) und Dr. Julia Kölzer, bis vor kurzem Betriebsärztin HDI (Quelle: HDI)


Leistungsfall Berufsunfähigkeit Praxisfall BU-Versicherung

Berufsunfähigkeit kann jeden treffen. Viele können sich gar nicht vorstellen aus gesundheitlichen Gründen ihren Job für längere Zeit nicht ausüben zu können. Tom Schmidt hat es getroffen. Im Interview berichtet er von seinen Erfahrungen.

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Foto: Fahrradfahrer (Quelle: Fotolia)


Richtig abgesichert bei Berufs- und Erwerbsunfähigkeit

Psychische Erkrankungen sind inzwischen die häufigste Ursache dafür, dass Menschen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten können. Und wer ist davor schon gefeit? Michael Rosch, Experte auch für Berufsunfähigkeitsversicherungen, erklärt, warum Verbraucher für den Ernstfall vorsorgen sollten.

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Foto: Moderatorin Claudia Fyrnihs (Radio Hannover) und Michael Rosch, Leiter Produktmanagement Leben bei HDI (Quelle: HDI)


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