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In unserem Archiv stehen Ihnen Service- und Fachthemen mit Texten im RTF-Format und Fotos als JPG-Dateien in druckfähiger Qualität zur Verfügung. Journalisten dürfen sämtliche Beiträge und Bilder gerne honorarfrei verwenden. Unsere Redaktion freut sich über Belegexemplare. Postanschrift: HDI Pressestelle, 50580 Köln.


Ausgaben 2015

Ausgabe 03/2015

Für Menschen mittleren Alters eröffnen sich heutzutage vielfältige Möglichkeiten und ebenso auch viele Herausforderungen. Einerseits soll das materiell Erreichte bewahrt werden, man möchte gesund und fit bleiben. Vielleicht endlich einmal Dinge tun, von denen man schon lange träumt. Auf der anderen Seite stehen viele vor der „Sandwich-Situation“: Die Kinder beanspruchen Aufmerksamkeit, werden flügge, jedoch auch die eigenen Eltern benötigen zunehmend Unterstützung.

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Ausgabe 02/2015

„Mit Flipflops am Steuer“ und „Cabrios“ sind Autothemen, die einfach in den Sommer gehören. Aber auch der Pkw-Kauf oder -Verkauf haben ihren Schwerpunkt deutlich im Frühjahr. Von Mai bis August sind Automarder besonders aktiv – sowohl tierische als auch menschliche. Denn auch das Thema „Autodiebstahl im Ausland“ hat im Sommer Hochsaison, wenn viele mit dem eigenen Wagen in den Auslandsurlaub fahren.

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Ehrenamtliches Engagement wird großgeschrieben in Deutschland. Gerade zurzeit engagieren sich viele Bundesbürger in der Hilfe für die in diesen Wochen in großer Zahl hier ankommenden Flüchtlinge und leisten so einen wertvollen Beitrag dazu, die aktuellen Herausforderungen zu meistern. Das reicht von der Verteilung von Hilfsgütern bis zu praxisnahen Kurzeinführungen in den deutschen Alltag. Bei allem Engagement und Idealismus sollte jeder Helfer aber auch einen Blick auf seinen Versicherungsschutz werfen. Denn auch bei der unentgeltlichen Hilfe für Flüchtlinge kann der Helfer selbst einen Schaden erleiden oder aber er kann Schäden verursachen, die ihm gegenüber zu Ansprüchen Dritter führen.

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Nach der Statistik der Deutschen Rentenversicherung Bund (2012) sind psychische Störungen in 41 Prozent aller Fälle dafür verantwortlich, dass Menschen nicht mehr arbeiten können und erwerbs- bzw. berufsunfähig werden. Mit dem Thema Einkommensschutz befasste sich Radio Hannover in der Sendung „Hannover Hat's“ (Juli 2015).

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Ausgabe 01/2015

Muss sich der Eigentümer eines Resthofs anders versichern, als ein Reihenhausbesitzer? Darf man Umbauten an einer Mietwohnung vornehmen? Was bedeuten geheimnisvolle Kreidezeichen an der Hauswand? Wie funktioniert Wohnriester? Diese und weitere Versicherungsthemen rund um das Wohnen greift der aktuelle Informationsdienst auf.

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Ausgaben 2014

Ausgabe 06/2014

Silvester – der Blick zurück und der Blick nach vorn. Auf viele Arten kann der Jahreswechsel begangen werden. Ob „Dinner for one“ oder ausgelassene Party – zwischen den Jahren tun sich auch einige Stolperfallen auf.

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Ausgabe 05/2014

Autofahren in Herbst und Winter ist für die meisten von uns Routine. Trotzdem machen verschiedene Faktoren vom schlechten Wetter bis zum Wildwechsel die Teilnahme am Straßenverkehr zu einer Herausforderung. Durch vorausschauendes und umsichtiges Verhalten können Autofahrer, aber auch Fußgänger und Radfahrer dazu beitragen, Schwierigkeiten zu minimieren und Verkehrsunfälle zu verhindern.

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Ausgabe 04/2014

Sommerzeit ist Urlaubszeit. Und das eigene oder das gemietete Auto gehört für die meisten zum Urlaub dazu. Aber auch in den schönsten Wochen des Jahres läuft nicht immer alles glatt. HDI gibt Tipps, damit Zwischenfälle nicht den ganzen Urlaub verder-ben und aus Problemen keine Katastrophen werden.

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Ausgabe 03/2014

Die Hochzeit ist einer der aufregendsten Tage des Lebens. Alles soll perfekt sein und deswegen wird schon frühzeitig mit der Planung begonnen. Weniger romantisch ist dabei, auch an mögliche Risiken zu denken, die jedoch mit dem passenden Versicherungsschutz abgemildert werden können.

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Ausgabe 02/2014

Nur rund ein Viertel aller Berufstätigen hat nach der Allensbacher Werbeträger-Analyse 2011 bislang eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen. Die intensive Aufklärungsarbeit über die Notwendigkeit der Arbeitskraftabsicherung, die Verbraucherschützer und Versicherer in den vergangenen Jahren geleistet haben, hat an dieser Quote nicht viel geändert. Warum halten sich Verbraucher mit dem Abschluss zurück? Antworten hierauf liefert die aktuelle Ausgabe des Themendienstes „Einkommensschutz“.

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Ausgabe 01/2014

Kinder entdecken die Welt mit ihren Augen. Sie sind unternehmungslustig und handeln intuitiv, können jedoch Gefahren meist selbst nicht einschätzen. In erster Linie sind die Eltern für das Wohl ihres Kindes verantwortlich. Sie sorgen dafür, dass die Kinder im häuslichen Bereich geschützt aufwachsen und sich dennoch kindgerecht entfalten können. Die gleiche Verpflichtung trifft alle Personen, die an Stelle der Eltern die Verantwortung für Kinder übernehmen. Was Tagesmütter/-väter, Großeltern, Babysitter und weitere Aufsichtspersonen beachten sollten und wie man Unfallgefahren zu Hause vermeiden kann, erfahren Sie hier.

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Ausgaben 2013

Ausgabe 20/2013

Endlich ist es soweit: Das Studium oder die Ausbildung sind abgeschlossen. Ein Kapitel ist beendet und mit dem nächsten beginnt der Ernst des Lebens. Egal, wohin der Weg in den neuen Lebensabschnitt führt – Direkteinstieg in den Beruf, ein Praktikum oder erst einmal eine Auszeit – mit dem rundum richtigen Versicherungsschutz sind junge Berufsstarter im Fall eines Falles auf der sicheren Seite. Ein weiteres Plus: Viele Policen gibt es auch schon für kleines Geld.

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Ausgabe 19/2013

Endlich ist es so weit: Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Nachdem die Sonne dieses Jahr lange auf sich warten ließ, fiebern viele Eltern und Kinder ganz besonders den ersehnten Sonnenstrahlen entgegen. Wenn es im Urlaub ins Ausland gehen soll, sind rechtzeitig auch einige Formalitäten zu überprüfen: Sind die Ausweise und Pässe noch gültig? Besteht Versicherungsschutz für den Fall von Krankheit oder Unfall am Urlaubsort? Wenn die Reise mit dem Auto angetreten wird, sollten besondere Vorkehrungen getroffen werden. Was bei Reisen mit dem Auto zu beachten ist und welche Versicherungen dazu beitragen können, dass die Urlaubsfreude nicht getrübt wird, zeigt der aktuelle Pressedialog.

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Ausgabe 18/2013

Diagnose Pflegebedürftigkeit – für die Patienten heißt das, ein selbstbestimmtes Leben aufgeben zu müssen und auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. Für die Angehörigen bedeutet das einen emotionalen und oft auch finanziellen Kraftakt. Für Versicherer und Vermittler heißt das: Ein existenzielles Risiko, das in den nächsten Jahrzehnten große Teile der Bevölkerung treffen wird, muss abgesichert werden – durch leistungsstarke Produkte und aktive Beratung. Die aktuelle Ausgabe des Pressedialogs liefert Fakten zum Zukunftsthema Pflegebedürftigkeit und zeigt Möglichkeiten zur Vorsorge.

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Ausgaben 2012

Ausgabe 17/2012

Plätzchen, Tee und Schneegestöber versüßen uns den Spätherbst und den Winter. Doch diese Jahreszeit hat auch ihre – im wörtlichen Sinn – dunkle Seite: In der Dämmerung kommt es besonders häufig zu Verkehrsunfällen. Feuchtes Laub und überfrierende Nässe erhöhen die Sturzgefahr. Kerzen auf Adventsgestecken können zum Wohnungsbrand führen und Langfinger haben es auf unser Hab und Gut abgesehen. Vielen dieser Risiken kann man mit einfachen Mitteln vorbeugen. Und wenn doch einmal etwas passiert, gleicht der richtige Versicherungsschutz zumindest die finanziellen Folgen aus. Wie man sich effizient vor Herbst- und Winterrisiken schützt – das zeigt der aktuelle Pressedialog.

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