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Nur rund ein Viertel aller Berufstätigen hat nach der Allensbacher Werbeträger-Analyse 2011 bislang eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen. Die intensive Aufklärungsarbeit über die Notwendigkeit der Arbeitskraftabsicherung, die Verbraucherschützer und Versicherer in den vergangenen Jahren geleistet haben, hat an dieser Quote nicht viel geändert. Warum halten sich Verbraucher mit dem Abschluss zurück? Antworten hierauf liefert die aktuelle Ausgabe des Themendienstes „Einkommensschutz“.

Die aktuelle Ausgabe als PDF


Verlust der Arbeitskraft – das verkannte Existenzrisiko

Die YouGov-Studienergebnisse im Überblick

Eine repräsentative YouGov-Vermittlerumfrage im Auftrag von HDI zeigt: Drei Viertel der befragten Makler glauben, dass Kunden vor allem aus finanziellen Gründen auf Einkommensschutz verzichten. Als weitere große Hürde gelten Vorerkrankungen. Aufgabe der Versicherer ist es, einen bezahlbaren und hochwertigen Schutz anzubieten.

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Grafik "Welche Anforderungen stellen Kunden an die Absicherung ihrer Arbeitskraft?"


Falsches Vertrauen in „Vater Staat“

Erwerbsminderungsrente reicht nicht aus

54 Prozent der Makler sagen: Kunden verzichten auf die Absicherung ihrer Arbeitskraft, weil sie meinen, dass der Staat notfalls in ausreichendem Maße für sie einspringt. Damit offenbart die Studie einen fatalen Irrtum.

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Grafik "Auslöser für den Eintritt einer Erwerbsunfähigkeit"


Günstiger zum Einkommensschutz mit bAV

Mehr Netto vom Brutto

Wer seine Arbeitskraft im Rahmen seiner betrieblichen Altersversorgung (bAV) absichert, kann Geld sparen. Der Preisvorteil liegt in der Entgeltumwandlung. Beim bAV-Nettojoker von HDI ist der Einkommensschutz bis zu 25 Prozent günstiger als bei einer privaten Absicherung.

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Grafik "Kunden sind preis- und zugleich qualitätsbewusst"


Qualität und Leistung entscheiden

Unterstützung im Fall der Fälle

Im Leistungsfall wird’s ernst – besonders, wenn es um den Einkommensschutz geht. Der Kunde befindet sich in einer existenziellen Notlage. Jetzt zeigt sich, ob der Versicherer sein Leistungsversprechen schnell und zuverlässig einlöst. 84 Prozent der von YouGov Befragten halten Services für entscheidend.

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Grafik "Unterstützung ausdrücklich erwünscht"


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