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02.03.2017 - Ca. 50.000 Schäden in der Privathaftpflicht werden im Jahr bei HDI reguliert - rund 80 Prozent davon im Schadencenter Mainz. Für HDI-Kunden ist es die erste Anlaufstelle bei Schäden der Privathaftpflicht. Das Spektrum der Fälle, die hier aufgenommen und bearbeitet werden, ist vielfältig - von klein bis groß, von Standard bis skurril.

Bis zu 350 Mal klingelt täglich das Telefon im Schadencenter in Mainz. Dazu kommen für die 30 Mitarbeiter von Abteilungsleiterin Heike Lötzbeyer-Huhn die Gespräche, bei denen sie Kunden selbst anrufen. Die wesentlichen Aufgaben der Abteilung Privatschaden Haftpflicht ist die Bearbeitung von Schäden der Sparten Privathaftpflicht, Tierhalterhaftpflicht, Bauherrenhaftpflicht sowie Haus- und Grundbesitzerhaftpflicht.


Großes Wissensspektrum für Vielfalt der Schäden nötig

Dieses große Portfolio an unterschiedlichen Ausbildungen bedeutet, dass sehr viel Wissen zusammentragen werden kann. Das ist auch nötig, da in der Bearbeitung von Schäden in der Privathaftpflichtversicherung Fachwissen zu unterschiedlichsten Bereichen erforderlich ist. Von kleineren Alltagsdingen oder technischen Gegenständen über die gemietete Wohnung bis hin zu medizinisch verordneten Geräten, die vom Hund zerbissene Jacke oder den Verlust des Büroschlüssels – all das sind Fälle, die hier bearbeitet werden.


Ein ganz typischer Schadenfall in der Privathaftpflicht

Ich sitze mit meiner Freundin im Café, stehe vom Tisch auf und wische ihr Handy runter: Das Display ist kaputt. Oder: Ich wohne zur Miete und mir fällt mein Parfumflakon ins Waschbecken und das Waschbecken hat einen Riss. Es kann aber genauso gut der Fahrradfahrer sein, der zu nah am geparkten Auto vorbei fährt und mit seinem Lenker eine Schramme ins Auto macht. Das Kind, das mit seinem Dreirad in ein Fahrzeug fährt. Beim Fußballtraining schieße ich den Ball in die verkehrte Richtung. Ein Zuschauer wird an der Brille getroffen und diese geht kaputt. Solche Sachen gehen in Mainz täglich ein.


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