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Weihnachten naht und der Run auf Geschenke aller Art geht in die Finalrunde. Schwer bepackt mit Kartons und Tüten durch die Stadt zu schnaufen, ist allerdings nicht jedermanns Sache. Der Online-Handel bietet schließlich bequeme Alternativen: 8,5 Milliarden Euro betrug 2013 der E-Commerce-Anteil am Weihnachtsgeschäft in Deutschland – so die Angabe des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels BVH. Per Kreditkarte oder Direktüberweisung beispielsweise sind die Einkäufe oft auch schnell und komfortabel bezahlt.

Vorsicht beim Online-Einkauf

Bei allen Vorteilen ist jedoch auch Vorsicht geboten. Insbesondere beim Bezahlen und bei der Preisgabe persönlicher Daten sollte jeder eine Reihe von Sicherheitsgrundsätzen beachten. Denn der sorglose Umgang mit persönlichen Daten, Passwörtern, Konto- oder Kreditkartennummern bietet immer wieder Ansatzpunkte für Datendiebstahl und -missbrauch. Ein leer geräumtes Konto oder Rechnungen für völlig unbekannte Bestellungen können die Folge sein.

Auf sichere Verbindung achten

„Sowohl die Datenverbindung als auch der Shop sollten sicher und vertrauenswürdig sein”, rät Dr. Marc Granthien, Leiter Grundsatz und Entwicklung der HDI Versicherung AG. Ungesicherte WLAN-Hotspots sollten daher möglichst nicht zum Online-Shopping per Smartphone, Pad-PC oder Notebook genutzt werden. Leicht können sich hier Unbefugte in den Datenstrom einklinken und sensible Daten abfangen. Auch den Online-Anbieter sollte sich der Geschenke-Käufer genauer anschauen, bevor er seine Daten preisgibt. Sogenannte „Fake-Shops”, aber auch nicht ausreichend gesicherte Verbindungen stellen hier Gefahren dar. Hilfreiche Add-ons und Plug-ins für die gängigen Browser können vor unseriösen Shops warnen. Und die Übermittlung von Kontodaten oder Kreditkartennummer sollte auch bei seriösen Shops immer über eine gesicherte Verbindung laufen. Sie wird durch das „s” im „https://www ...” in der Adresszeile angezeigt. Einige Browser unterlegen eine https-gesicherte Adresse außerdem grün.

Internet-Schutzbrief hilft bei Datendiebstahl

Hundertprozentigen Schutz kann aber auch alle Sorgfalt nicht bieten. Umso wichtiger ist es, persönliche Daten und dabei insbesondere die Bankverbindungen im Internet im Auge zu behalten. Eine Reihe von Service-Anbietern offeriert dazu ein regelmäßiges Screening des Internets und warnt bei vermutetem Missbrauch.