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Wenn ich eine Vorsorge brauche, auf die ich bauen kann.

Hätten Sie gewusst ...

  • ... dass Männer aus der gesetzlichen Rentenversicherung im Durchschnitt nur mtl. 975,- EUR Altersrente erhalten und Frauen sogar nur mtl. 533,- EUR?
  • ... dass statistisch gesehen jeder Zehnte in der Altersgruppe ab 60 Jahre pflegebedürftig wird und ab 80 Jahre schon jeder Dritte?
  • ... dass jeder vierte Erwerbstätige in Deutschland wegen Berufsunfähigkeit vorzeitig aus dem Arbeitsleben ausscheidet?

Tatsache ist...

  • ... mit den gesetzlichen Leistungen allein kann man nicht auskommen. Es bleiben Versorgungslücken, nicht nur im Alter sondern auch bei Berufs- bzw. Erwerbsunfähigkeit sowie bei Pflegebedürftigkeit. Selbst die gesetzliche Rentenversicherung rät in ihren jährlichen Renteninformationen zu eigenverantwortlicher Vorsorge.

Sichern Sie sich das "gewisse Extra", wenn's drauf ankommt!


Ihre Vorteile

  • 3-Fach-Schutz ohne „Wenn und Aber“
  • Sie verbessern Ihre spätere Altersvorsorge
  • Sie sorgen für den Fall der Pflegebedürftigkeit im Alter vor
  • Sie sichern sich finanziell bei Berufsunfähigkeit ab

Quellen:

Zur Höhe der gesetzlichen Altersrente: Statistik der Deutschen Rentenversicherung für Rentenzugänge 2014
Zur Pflegebedürftigkeit im Alter: Statistisches Bundesamt: Pflegestatistik 2011 Deutschlandergebnisse
Zur Erwerbsminderung bei Berufsunfähigkeit: Statistik der Deutschen Rentenversicherung 2014


Pflegevorsorge wird immer wichtiger

Kaum ein Tag vergeht, an dem das Thema Pflege nicht in den Medien erscheint. Die Menschen in Deutschland leben immer länger. Und mit steigendem Lebensalter wird das Risiko pflegebedürftig zu werden immer größer. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts steigt die Zahl der Pflegebedürftigen von 2,7 Mio. in 2015 bis auf 4,5 Mio. in 2060. Das entspricht einer Steigerung von über 67 %! Auch die Anzahl der Demenzerkrankten wird sich bis zum Jahr 2050 verdoppeln.

(Quellen: BARMER GEK Pflegereport 2015 bzw. Deutsche Alzheimer Gesellschaft 2010).

Pflege ist teuer

Die gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nur einen Teil der anfallenden Kosten. Den Rest müssen Pflegebedürftige selbst tragen, z.B. aus laufendem Einkommen, der Rente oder ihrem Vermögen. Reicht das nicht aus, springen Sozialhilfeträger ein. Dann kann es passieren, dass Kinder für ihre pflegebedürftigen Eltern Unterhalt zahlen müssen.

Verschaffen Sie sich ein finanzielles Polster bei Pflegebedürftigkeit im Alter

Ihre Vorteile im Überblick

Statistisch gesehen tritt die Pflegebedürftigkeit zumeist erst im Rentenalter ein. Deshalb erhalten Sie bei Pflegebedürftigkeit oder Demenz nach Altersrentenbeginn eine erhöhte Rentenzahlung. Nach derzeitiger Gewinndeklaration verdoppelt* sich die Rente. Sie verschaffen Sich damit ein zusätzliches finanzielles Polster und entlasten Ihre Angehörigen:

  • Die Rente wird Ihnen Monat für Monat auf Lebenszeit gezahlt.
  • Selbst bei Genesung wird diese Rente an Sie weiter gezahlt.
  • Je später die Pflegebedürftigkeit eintritt, desto höher wird Ihre Rente nach derzeitiger Gewinndeklaration sein.

* Unter unveränderten Kalkulationsgrundlagen und den derzeit deklarierten Überschüssen (Deklaration 2017) verdoppelt sich die Altersrente bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit ab Rentenbeginn. Diese Verdopplung ist nicht garantiert. Wir garantieren bei Pflegebedürftigkeit jedoch eine Erhöhung der Altersrente um 50%.


Von der gesetzlichen Rente allein kann man nicht leben

Die staatliche Rente ist künftig deutlich niedriger als heute. Denn immer mehr Rentner erhalten immer länger Rente. Und immer weniger Beitragszahler kommen für die Rente auf. Die Folge: Steigende Beiträge und sinkende Renten. Zusätzliche Vorsorge wird zunehmend wichtiger. Wussten Sie, dass der Staat Sie beim Aufbau der späteren Altersversorgung ordentlich unterstützt? Sei es durch Steuervorteile, Zulagen oder steuerlichen Vorteilen bei der Auszahlung.

Wählen Sie die Vorsorge, die am besten zu Ihren Zielen passt

Sie bietet Ihnen eine sichere Einnahmequelle im Alter. Darüber hinaus sorgt sie dafür, dass Sie heute kräftig Steuern sparen können.

  • Die Prämien zur Basisrente sind im Rahmen der Höchstbeträge in 2017 zu 84% steuerlich absetzbar – steigend um jährlich 2 % bis auf 100 % im Jahr 2025.
  • Sie können Ihre Steuerersparnis mit Sonderzahlungen noch maximieren (im Rahmen bestimmter Höchstgrenzen).

Gerade für Familien bzw. Alleinverdienende mit Kindern bietet die Riesterrente viele Vorteile. Gefördert wird durch staatliche Zulagen und ggfs. zusätzliche Steuervorteile. Die Grundzulage beträgt bis zu 154,- Euro jährlich. Die Kinderzulage beträgt bis zu 185 Euro jährlich pro kindergeldberechtigtem Kind. Für Kinder die ab 2008 geboren sind beträgt die Kinderzulage sogar 300 Euro jährlich. Aber auch für Singles und gut verdienende Angestellte rechnet sich die Riesterrente, da die Prämien steuerlich absetzbar sind. Das bedeutet: Oftmals erstattet das Finanzamt Geld zurück.

Mit der Privatrente profitieren Sie von steuerbegünstigten Renten- oder Kapitalauszahlungen. In der der Ansparphase sind die Erträge sogar steuerfrei. Möchten Sie bis zum Rentenbeginn flexibel bleiben und sich die Entscheidung ob Rente oder Kapitalauszahlung offen halten? Dann ist die private Rente die richtige Wahl für Sie.

Sichern Sie sich dauerhaft eine zusätzliche Einnahmequelle im Alter

Unabhängig, für welche Altersvorsorge Sie sich entscheiden: Alle genannten Vorsorgeformen, ob steuerlich in der Ansparphase gefördert oder steuerbegünstigt ausgezahlt, bieten Ihnen die folgenden Vorteile:

  • Sie erhalten eine Altersrentenzahlung auf Lebenszeit mit zusätzlicher Rentengarantiezeit
  • Sie können den Altersrentenbeginn schon ab Alter 62 Jahre fest legen
  • Sie profitieren von einer erhöhte Altersrentenzahlung bei Pflegebedürftigkeit im Alter – ebenfalls auf Lebenszeit

Setzen Sie auf Sicherheit – ein Berufsleben lang

Ihr Einkommen sichert Sie finanziell ab. Das gibt auch Ihrer Familie Sicherheit. Sie können Ihr Leben genießen – jedenfalls solange alles nach Plan läuft. Aber was ist, wenn Sie Ihren Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können? Einkommensschutz bei Berufsunfähigkeit ist unverzichtbar – das sagen auch Verbraucherschützer.

  • Die Wahrscheinlichkeit, bis zur Rente berufsunfähig zu werden, liegt je nach Altersgruppe und Geschlecht zwischen 29 % und 43 %. (Quelle: Statista 2014)
  • Häufige Ursache hierfür sind zunehmend psychische Erkrankungen

Sichern Sie sich einen leistungsstarken und qualitativen Einkommensschutz

Gehen Sie im Falle einer Berufsunfähigkeit auf Nummer sicher und profitieren Sie von den vielen Vorteilen:

  • Sie erhalten eine garantierte monatliche Rente schon ab dem 1. Tag bei bedingungsgemäßer Berufsunfähigkeit.
  • Sie können Ihre Berufsunfähigkeitsrente nach Bedarf und bei bestimmten Ereignissen erhöhen – ohne erneute Gesundheitsprüfung.
  • Sie erhalten die Berufsunfähigkeitsleistungen auch bei Demenz und bei Pflegebedürftigkeit.

Erwerbsminderungsrente

Ursachen für die gesetzliche Erwerbsminderungsrente


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