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IT-Sicherheit bei Arztpraxen – das Back-up für Ihre Sicherheit

Die Sicherheit von IT-Systemen ist für niedergelassene Ärzte ein wichtiges Thema. Das gilt umso mehr, als fast jedes System inzwischen mit dem Internet verbunden ist. Einen 100-Prozent-Schutz kann aber auch moderne Technik nicht bieten. HDI rät zur Versicherungslösung für Cyberrisiken.

Kleine und mittlere Arztpraxen verlassen sich in Sachen IT-Sicherheit allein auf die technische Absicherung ihrer Systeme. Unberücksichtigt bleiben oft die drohenden wirtschaftlichen oder rechtlichen Folgen nach einem Hackerangriff.

Das ist die Erfahrung, die die Berater der HDI Versicherung häufig bei ihren Kundenterminen machen. Die Praxen setzen fast ausnahmslos technische Maßnahmen wie Firewall oder Virenscanner ein, um ihre  Systeme zu sichern. „Die wirtschaftlichen Konsequenzen z. B. eines Betriebsstillstands oder schadenersatzrechtliche Folgen eines Hackerangriffs, der ermöglicht wird, weil die getroffenen technischen Schutzvorrichtungen einmal nicht greifen, werden von vielen jedoch unterschätzt, ganz zu schweigen von möglichen Imageschäden“, weiß Markus Rehle, Bereichsvorstand der HDI Versicherung AG. Ärzte gehen damit ein hohes Risiko ein.
„Dass Kriminelle immer wieder Sicherheitslücken finden und diese ausnutzen, zeigen unter anderem die Ereignisse Ende November“, ergänzt Rehle.

Mit dem Versuch, Internetrouter von Privatpersonen und Unternehmen zum Aufbau eines Bot-Netzes zu nutzen, hatten Hacker bundesweit Daten und Telefonverbindungen lahmgelegt. „Die Installation der Schadsoftware und der Aufbau eines Bot-Netzes schlugen zwar fehl, trotzdem macht der Vorfall deutlich, wie verwundbar auch Unternehmen in Sachen IT-Sicherheit weiterhin sind“, warnt der HDI Experte.

Natürlich ist und bleiben die technische Absicherung des praxiseigenen IT-Systems über Sicherheitssoftware und regelmäßige Systemupdates Hauptbestandteile eines wirksamen Schutzes gegen Cyberkriminalität. „Zur Absicherung der potenziellen wirtschaftlichen Folgen eines Cyberangriffs sollten Mediziner, die mit dem Internet vernetzte Systeme beruflich nutzen, auch einen passenden Versicherungsschutz abschließen“, ergänzt Rehle.

Im Kern geht es dabei um die Absicherung von Eigenschäden sowie dem Risiko, von Dritten nach einem Cyberangriff auf Schadenersatz in Anspruch genommen werden zu können.

Unser Tipp: Mehrwert einer Cyberversicherung

Der Mehrwert liegt primär in der Absicherung von Eigenschäden. Die versicherten Leistungen umfassen z. B. die Benachrichtigung von Betroffenen und Datenschutzbehörden, die Wiederherstellung von Daten und Software, Bußgeldzahlungen wegen Datenschutzverletzungen, Dienstleistungen zur Kreditkartenüberwachung, die finanzielle Absicherung von forensischen Untersuchungen oder einer Betriebsunterbrechung.

Bei der regelmäßigen Überprüfung Ihrer Berufshaftpflichtversicherung empfiehlt es sich, ebenfalls die Absicherung von Cyberrisiken zu prüfen.
Bei HDI kann die Berufshaftpflichtversicherung um eine Cyberzusatzdeckung erweitert werden. Sprechen Sie Ihren Versicherungsbetreuer gern aktiv auf das Thema an.


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