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HDI MedLetter Dezember 2020

Wir bedanken uns bei Ihnen, dass Sie auch 2020 regelmäßig unseren MedLetter gelesen haben. 

Das Jahr 2020 war für uns alle turbulent und das Coronavirus hält die Welt immer noch in Atem. Vieles hat sich in unserer Lebensart verändert, aber auch in der Art, wie wir heute arbeiten. Der Medizinsektor ist sehr stark betroffen und in unserem Beitrag „Covid 19 – wenn es die eigene Praxis trifft …“ gehen wir auf die faktische Betriebsschließung der Praxis ein. 

In der aktuellen MedLetter-Ausgabe finden Sie weitere interessante Beiträge u. a. zur therapeutischen Aufklärung oder zu Ansprüchen aus der Verletzung des Persönlichkeitsrechts. In dem Gastbeitrag unseres Partners Thieme Compliance gehen wir auf die Verjährungsfrist bei Arzthaftungsfällen ein.


Top Thema

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Covid19 – wenn es die eigene Praxis trifft …

Die Pandemie und die Maßnahmen für deren Eindämmung treffen uns in allen Lebensbereichen. Die „AHA + L + C“-Formel ist allgemein bekannt doch einen hundertprozentigen Schutz gibt es jedoch nicht. Und so kann es sein, dass das Gesundheitsamt ein Tätigkeitsverbot bei Erkrankungen ausspricht. In diesen Fällen ist viel zu beachten – nicht nur Medizinisches...

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Medizin & Gesellschaft

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Das wird jetzt aber persönlich ...

Zunehmend erreichen uns Fälle, bei denen Ansprüche aus der Verletzung des Persönlichkeitsrechts gestellt werden. Sicherlich handelt es sich hier um einen Nebenkriegsschauplatz, das Gros der Fälle im Arzthaftpflichtsegment betrifft klassischerweise weiterhin Personenschäden aus Behandlungsfehlern.

Gleichwohl kommt es häufiger auch zu Schadenmeldungen aus der Sphäre des Persönlichkeits-rechts, was dann einen echten Vermögensschaden darstellt.

Beispielhafte Fälle und wie sie diese am besten vermeiden können, lesen Sie in dem folgenden Artikel ...

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Aus der Schadenpraxis

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Riskantes Vertrauen in das Wissen des Patienten

Der vorherige Beitrag verdeutlicht, dass die Aufklärung tendenziell ein Thema ist, bei dem es aus der Sicht des Arztes wenig zu gewinnen, aber viel zu verlieren gibt. Dazu gehört auch die Zeit, die jedes Aufklärungsgespräch mit einem medizinischen Laien kostet. Sitzt dem Behandler hingegen ein Patient gegenüber, der medizinisch ausgebildet ist oder bereits entsprechend informiert wurde, kann der Arzt von seiner (zeitintensiven) Aufklärungspflicht befreit sein ...

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Konnte der Patient dem Rat des Arztes folgen?

Die Aufklärung der Patienten stellt häufig eine zeitintensive und ungeliebte Tätigkeit im ärztlichen Alltag dar.

Ist eine akute Gefährdung des Patienten möglich, muss der Behandler dem Patienten die Weiterbehandlung unter Darlegung der Gefahren in verständlicher Form eindringlich nahelegen. Der Behandler muss sich sicher sein, dass er dem Patienten das mit einer unterlassenen Behandlung verbundene Risiko deutlich vor Augen geführt hat und dieses sowohl sprachlich als auch intellektuell verstanden wurde.

Nur dann, wenn der Patient in der zuvor geschilderten Weise auf die möglichen Auswirkungen hingewiesen wurde, kann im Falle der Nichtbefolgung der ärztlichen Empfehlung eine Entlastungsmöglichkeit des Behandlers hinsichtlich des nachfolgenden Geschehens entstehen.

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Verhalten im Schadenfall

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Richtig verhalten im Schadenfall

Sehr schnell können Sie Ansprüchen Ihrer Patienten und deren Krankenversicherern ausgesetzt sein, auch ohne eigenes Verschulden oder Fehlverhalten. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Hilfen an die Hand geben, wie Sie sich im Falle eines Falles am besten verhalten.

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HDI Gastautoren

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Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist bei Arzthaftungsfällen

In seinem aktuellen Urteil vom 26. Mai 2020 (Az. VI ZR 186/17) beschäftigt sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Frage, wann in Arzthaftungsfällen die dreijährige Regelverjährung (§ 195 BGB) in Lauf gesetzt wird. Dabei klärt der BGH insbesondere, unter welchen Voraussetzungen dem Patienten eine grob fahrlässige Unkenntnis vorgeworfen werden kann ...

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    Gesamtausgabe MedLetter Dezember 2020
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    Covid19 – wenn es die eigene Praxis trifft …
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    Das wird jetzt aber persönlich ...
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    Riskantes Vertrauen in das Wissen des Patienten
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    Konnte der Patient dem Rat des Arztes folgen?
    Dokumentation der Sicherungs- und therapeutischen Aufklärung
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    Verhalten im Schadenfall
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    Beginn der regelmäßigen Verjährungsfrist bei Arzthaftungsfällen
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