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Es geht ganz schnell: einmal nicht richtig aufgepasst, zu schnell gefahren – und prompt blitzt es. Der amtliche Bescheid folgt postwendend. Dabei bleibt es auch in Zukunft. Was sich in diesem Frühjahr ändert, ist das Punktesystem für Verkehrssünden.


VZR wird zum 1. Mai durch das Fahreignungsregister (FAER) ersetzt

Zum 1. Mai 2014 tritt die Reform des Verkehrszentralregisters (VZR) in Kraft. Das VZR wird dann durch das sogenannte Fahreignungsregister (FAER) ersetzt. Die HDI Versicherung beleuchtet die neuen Regelungen deshalb in ihrem aktuellen Ratgeber Fuhrpark „Das neue Punktesystem”. Hier lässt sich der Ratgeber kostenlos herunterladen.

Die Reform bringt neue Regelungen unter anderem zur Punktevergabe, zum Führerscheinentzug, zur Verjährung und zum Punkteabbau mit sich. Erklärtes Ziel der Umstellung: Das Register soll transparenter, einfacher und gerechter werden. Verstöße, die sich nicht unmittelbar auf die Verkehrssicherheit auswirken, führen nun nicht mehr zu einem Eintrag. Es werden nur noch Personen erfasst, die durch gefährdende Verstöße auffällig geworden sind.

Ein Blick auf die neuen Eintragungsgrenzen und das Fahreignungs-Bewertungssystem zeigt jedoch: Künftig ist bereits bei acht Punkten die Fahrerlaubnis weg. Auch die Tilgungsfristen sind neu: Sie laufen ab Mai zwischen zweieinhalb und zehn Jahren. Stammen Punkte sowohl aus der alten als auch aus der neuen Regelung, gelten unterschiedliche Tilgungsfristen. Gültig auch weiterhin: Wer an einem Fahreignungsseminar teilnimmt, kann Punkte abbauen.

Wer sichergehen und seinen aktuellen Punktestand in Erfahrung bringen will, kann diesen beim Verkehrszentralregister schriftlich abfragen. Aus Datenschutzgründen sind telefonische Abfragen oder Abfragen per E-Mail nicht möglich.


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