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INGLetter September 2018

Aktuell

Die derzeit herrschende Dürre, extrem hohe Temperaturen und hieraus resultierende (Wald-)Brandgefahren sind gerade ein nahezu täglich in der Presse vertretenes Thema. Ob es sich hierbei um die Folgen eines langfristigen Klimawandels handelt, kann an dieser Stelle dahinstehen. Die sich ergebenden Gefahren betreffen uns hier und heute.

Dabei gilt der gleiche haftungsrechtliche Grundsatz wie bei allen brand-(schutz)bezogenen Sachverhalten: Das potenzielle Schadenrisiko sowohl im Hinblick auf Sach- als auch insbesondere Körper- und Gesundheitsschäden ist hoch und gerade im Fall von Wald- und Flächenbränden aufgrund fehlender im baulichen Bereich üblichen Vorkehrungen des präventiven Brandschutzes in der Regel auch nur schwer beherrschbar. Dabei reichen im Zusammenhang mit menschlichem Fehlverhalten oftmals minimale Sorgfaltspflichtverletzungen aus, um hohe Schäden zu verursachen. Die Rede ist dabei beispielsweise von der achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe auf dem Parkplatz in der Nähe eines Feldwegs oder Waldrands bis hin zu in aller Regel grob fahrlässigem Verhalten wie beispielsweise offenem Feuer bei bestehender Waldbrandgefahr.

Den planenden Ingenieur oder Architekten können derartige Risiken im Bereich des präventiven baulichen Brandschutzes ebenfalls betreffen. Dies beispielsweise bei baulichen Anlagen im Außenbereich (sofern ausnahmsweise zulässig) in der Nähe von potenziell gefährlichen Feld- oder Waldflächen. Hier gilt ein wechselseitiges Schutzerfordernis dahingehend, dass sowohl die bauliche Anlage vor eventuell bestehenden Gefahren eines Wald- und Flächenbrandes als auch umgekehrt die Waldfläche vor einer eventuellen Brandgefahr durch das Gebäude zu schützen ist. Im Bereich von Sonderbauten (beispielsweise Windkraftanlagen außerhalb g-schlossener Ortschaften) ist dieses Thema insofern auch von besonderer Relevanz.

Dr. Till Fischer, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, www.Brandschutzrecht.com


Digitale Arbeitswelt

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BIM – Qualifizierung und Absicherung          

Die Entwicklung der Arbeitsmethodik Building Information Modeling (BIM) schreitet auch in Deutschland weiter voran. Für die erfolgreiche und vor allem sichere Arbeit mit BIM bedarf es nicht nur fachlicher, sondern auch vertrags- und versicherungsrechtlicher Kenntnisse. Gerade hier ist jedoch oft einiges im Unklaren.

Digitale Arbeitswelt


Arbeitsmethodik

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Projektsteuerung und Building Information Modeling (BIM)     

Der BGH hatte sich im Rahmen seines Urteils v. 14.11.2017 – VII ZR 65/14 – mit der Fragestellung zu beschäftigen, wie die am Bau Beteiligten auf eine Änderung der allgemein anerkannten Regeln der Technik (a. a. R. d. T.) während der Bauausführung zu reagieren haben. Diese Entscheidung hat auch erhebliche Konsequenzen für Bauingenieure.

Arbeitsmethodik


Haftung

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Abrechnung nach den Mindestabsätzen für freie Mitarbeiter eines Architekten  

Das OLG Oldenburg hat durch ein Grundurteil festgestellt, dass ein Architekt, der Leistungen als freier Mitarbeiter für einen anderen Architekten erbringt, gegen diesen nach den Mindestsätzen der HOAI seinen Vergütungsanspruch abrechnen kann.

Haftung


Reform

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BGH-Rechtsprechungsänderung: kein Ersatz fiktiver Mängelbeseitigungskosten als Schadensersatz         

Wegen eines Baumangels können fiktive Mängelbeseitigungskosten nicht mehr zur Bemessung eines Schadenersatzanspruchs herangezogen werden. Dies gilt für BGB- und VOB/B-Verträge sowie auch im Rahmen von Planungs- und Überwachungsfehlern.

Reform


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    Gesamtausgabe INGLetter September 2018
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    BIM – Qualifizierung und Absicherung
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    Projektsteuerung und Building Information Modeling (BIM)
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    Abrechnung nach den Mindestabsätzen für freie Mitarbeiter eines Architekten
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    BGH-Rechtsprechungsänderung: kein Ersatz fiktiver Mängelbeseitigungskosten als Schadensersatz
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