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HDI INGLetter Juni 2018

Cyberkriminalität ist ein weltweites Phänomen. Sie kann überall stattfinden, wo Computer, Smartphones und andere IT-Geräte genutzt werden. Vor allem bei kleineren Unternehmen oder Selbstständigen kann dies existenzgefährdend sein. Hier bietet HDI nun einen weitreichenden Versicherungsschutz und professionelle Soforthilfe an. Lesen sie mehr dazu in dieser Ausgabe. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.hdi.de/cyberversicherung

„Wer will was von wem woraus“- ist der klassische Einsteigersatz für die Prüfung einer juristischen Fallbearbeitung. Seit dem 01.01.2018 sind bei der Prüfung der Frage „woraus“ - die sich auf die Anspruchsgrundlage bezieht – neue Vertragsgrundlagen in Form der neuen Vertragsarten im Baurecht zu beachten. Hierzu und zu vielen weiteren Themen finden Sie ausführliche Informationen in dieser Ausgabe.

Viel Spaß beim Lesen dieser Ausgabe des INGLetters!

Nicole Gustiné
HDI Vertriebs AG
HDI-Platz 1
30659 Hannover


Top-Thema

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Cyberrisiken fest im Griff

Cyberangriffe sind auch für Architekten und Ingenieure eine ernst zu nehmende Gefahr. Besonders die Netzwerke und Kundendaten der Büros sind für die Kriminellen ein interessantes Ziel. Ganz wichtig: Professionelle Hilfe im Schadenfall.

Cyberversicherung


Haftung

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Die neuen Vertragsarten im Werkvertragsrecht – wer will was von wem woraus?

„Wer will was von wem woraus?“ ist der klassische Einsteigersatz für die Prüfung einer juristischen Fallbearbeitung. Seit dem 01.01.2018 sind bei der Prüfung der Frage „Woraus?“ – die sich auf die Anspruchsgrundlage bezieht – neue Vertragsgrundlagen in Form der neuen Vertragsarten im Baurecht zu beachten.

Werkvertragsrecht

    

Urteil des Kammergerichts vom 08.12.2017, Az. 7 U 57/2017, Sicherungsmittel/Grundpfandrechte

Eine Planungsgesellschaft erstellte Planungsleistungen bis zur Ausführungsplanung. Aufgrund verschiedener Differenzen nahm die Planungsgesellschaft ihren Auftraggeber, einen Bauträger, auf Eintragung einer Sicherungshypothek gemäß § 648 BGB a. F. bzw. einer darauf gerichteten Vormerkung in Anspruch. Das Landgericht Berlin hat den Anspruch auf Eintragung einer Sicherungshypothek bzw. einer darauf gerichteten Auflassungsvormerkung für Planungsleistungen bejaht. Die hiergegen eingelegte Berufung des Bauträgers hat keinen Erfolg.

Sicherungsmittel

Urteil des Kammergerichts vom 08.12.2017, Az. 7 U 57/2017, Sicherungshypothek

Eine Planungsgesellschaft erstellte Planungsleistungen bis zur Ausführungsplanung. Aufgrund verschiedener Differenzen nahm die Planungsgesellschaft ihren Auftraggeber, einen Bauträ-ger, auf Eintragung einer Sicherungshypothek gemäß § 648 BGB a. F. bzw. einer darauf ge-richteten Vormerkung in Anspruch. Das Landgericht Berlin hat den Anspruch auf Eintragung einer Sicherungshypothek bzw. einer darauf gerichteten Auflassungsvormerkung für Pla-nungsleistungen bejaht.

Sicherungshypothek

Brandschutzrechtliche Bedeutung der neuen VVTB – Von Fußnoten und Fußangeln

Seit dem 1. Januar 2018 gilt in Baden-Württemberg und in Sachsen die vom Deutschen Institut für Bautechnik entworfene „Verwaltungsvorschrift für technische Baubestimmungen“ (VVTB). Ziel im Sinne einer Novellierung des Bauordnungsrechts ist, die technischen Anforderungen bei der Ausführung und Umsetzung von Bauvorhaben in einer einheitlichen Rechtsquelle zusammenzufassen. Die VVTB soll daher künftig die bisherige Systematik des Bauordnungsrechts im Hinblick auf die Bauregellisten in den einzelnen Bundesländern (durch deren jeweilige Einführung als eigene Landesverordnung) ablösen.

Brandschutzrecht


Schadenfall

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Begutachtung eines Wohnhauses im Rahmen einer Kaufbesichtigung

Kaufinteressenten für ein Bestandsobjekt beauftragten einen Gutachter, ein Wohnhaus in einer sehr guten Wohnlage im Rahmen einer Kaufbesichtigung zu begutachten. Grund war eine evtl. Kaufabsicht für dieses Objekt. Der Gutachter sollte einen Bericht über seine Feststellungen verfassen. Bei dem Objekt handelte es sich um ein sogenanntes „Zapf-Betonfertighaus“, welches insbesondere aus Betonfertigteilen errichtet wurde. Die Fa. Zapf baut heute noch Fertiggaragen und ist mit Betonbauteilen seit über 100 Jahren tätig.

Schadenfall


Basiswissen

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Mitzuverarbeitende Bausubstanz – das honorarrechtliche Hochreck    

Nicht jeder Planungsauftrag bezieht sich auf ein unbebautes Grundstück. Bei einer Vielzahl von Baumaßnahmen geht es darum, Bestandsgebäude zu verändern. Um den Planer, welcher auftragsgemäß vorhandene Bausubstanz bewahrt und berücksichtigt, nicht schlechter zu stellen als denjenigen, der den Bestand abreißen lässt und ein völlig neues Objekt mit dann höheren Kosten plant, bedarf es angesichts der Anknüpfung des Honorars an die anrechenbaren Kosten eines Korrektives.

Basiswissen


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    Cyberrisiken fest im Griff
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    Die neuen Vertragsarten im Werkvertragsrecht
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    Sicherungsmittel/Grundpfandrechte
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    Sicherungshypothek
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    Brandschutzrechtliche Bedeutung der neuen VVTB
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    Begutachtung eines Wohnhauses im Rahmen einer Kaufbesichtigung
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