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Trotz staatlicher Förderung bleiben viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigte beim Aufbau einer betrieblichen Altersversorgung außen vor. Mit minimalem Aufwand fördern neue bAV-Konzepte  die Akzeptanz in der Belegschaft und stärken die Position des Arbeitgebers.    

Fürs Alter vorsorgen oder doch lieber in den Urlaub fahren? Mit dieser Frage quälen sich viele Arbeitnehmer in Deutschland, denn schließlich geht die Entscheidung zur Vorsorge bislang mit spürbarem Konsumverzicht einher.  Und noch immer steht vielen das neue Handy oder die Urlaubsreise näher als das konsequente Sparen für die Rente. Dabei tut Vorsorge dringend not: Das Sicherungsniveau der gesetzlichen Rentenversicherung  wird bis 2030 auf rund 44,5 Prozent sinken. Für viele zukünftige Rentner zeichnet sich somit schon heute ein Ruhestand  mit hohen finanziellen Einbußen ab. Der Aufbau einer frühzeitigen und effizienten Vorsorge  ist daher heute wichtiger denn je. Unternehmen, die ihren Mitarbeiter hierfür eine Plattform bieten und aktiv unterstützen, profitieren davon gleichermaßen. Mit einer betrieblichen Altersversorgung  verfügt der Arbeitgeber über ein wichtiges personalpolitisches Instrument, um Mitarbeiter zu binden und das Unternehmensimage zu pushen. Neue Modelle der Betriebsrente gehen hier sogar noch einen cleveren Schritt weiter.

Vorsorge fast ohne Konsumverzicht
Durch die Kombination einer HDI Direktversicherung mit einer Prepaid MasterCard realisieren Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber einen überzeugenden Effekt: Der Arbeitnehmer zahlt monatlich 100 Euro seines Bruttogehaltes per Entgeltumwandlung in eine HDI Direktversicherung ein. Durch die staatliche bAV-Förderung verringert sich sein Nettoaufwand auf rund die Hälfte. Da der Arbeitgeber dieses Engagement durch eine monatliche Gutschrift in Höhe von 40 Euro auf einer  Prepaid Kreditkarte unterstützt, setzt der Mitarbeiter lediglich zehn Euro zum Aufbau seiner Betriebsrente ein. Der große Vorteil: die Zuwendung der Gutschrift per Kreditkarte bleibt als Sachzuwendung für den Arbeitnehmer steuer- und sozialversicherungsfrei. Das monatliche Guthaben der Kreditkarte, kann der Mitarbeiter beliebig überall einsetzen, wo Kreditkarten akzeptiert werden. Lediglich die Barauszahlung ist steuerlich unzulässig.

Arbeitgeberimage pushen
Ähnlich vorteilhaft stellt sich die Situation im Unternehmen: Die monatliche Gutschrift auf der Kreditkarte wird größtenteils auf zwei Wegen finanziert. Zum einen realisiert der Arbeitgeber eine Ersparnis der Lohnnebenkosten infolge der Entgeltumwandlung von rund 20 Prozent – also ca. 20 EUR pro Monat. Zum anderen leistet das Unternehmen einen sogenannten Motivationszuschuss, der als Betriebsausgabe abzugsfähig ist. Unterm Strich reduziert sich der tatsächliche Aufwand des Arbeitgebers nach Steuern auf rund zehn Euro monatlich. Im Gegenzug trägt die Prepaid Kreditkarte das Logo des Unternehmens und fördert damit das Arbeitgeberimage und die Außenwirkung des Unternehmens deutlich.

1) Brutto-Gehalt: 3.000 Euro, Steuerklasse 1, keine Kinder, Kirchensteuer
2) Sozialversicherungsersparnis: bis 4 % der Renten-Beitragsbemessungsgrenze West; Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung: pauschal 20 %
3) Angenommene Unternehmenssteuer: 30 %

Die Kombination von Entgeltumwandlung und Sachbezug macht HDI bAV Plus Cashback besonders effizient. Weil das Konzept gleich zwei Fördertöpfe anzapft, schrumpft der Aufwand für Arbeitnehmer und Arbeitgeber auf ein Minimum.

Quelle: eigene Berechnungen; Grafik: HDI

Zwei Fliegen – eine Klappe
Das innovative HDI Konzept „bAV Plus Cashback“  bietet einen praxisnahen Einstieg in bewährte betriebliche Vorsorgelösungen und zahlt sich nicht erst im Ruhestand für den Mitarbeiter aus. Schon heute kann effizientes Sparen mit flexiblem Konsum verbunden werden, ohne das Unternehmen nennenswert zu belasten. Dies erhöht die Akzeptanz der Belegschaft und stärkt die Bindung zum Arbeitgeber. Die Einrichtung des Konzepts begleitet HDI von A bis Z. Für die Verwaltung der HDI Direktversicherungen wird auf Wunsch zusätzlich ein kostenfreies Online-Portal bereitgestellt. So können alle Prozesse verschlankt und die Mitarbeiter im Personalbereich deutlich entlastet werden.

Für weitere Informationen und Beratungsgespräche stehen wir Ihnen und Ihren Mandanten gerne zur Verfügung.

Autorin:
Sandra Spieker, Leitern HDI Fachsupport bAV bei der HDI Lebensversicherung AG in Köln


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