Liebe Leserin, lieber Leser,

insbesondere dank der großen Hilfsbereitschaft von Ärzten wird die medizinische Grundversorgung von Flüchtlingen und Asylbewerbern in Deutschland sichergestellt. Ganz gleich, ob niedergelassener oder angestellter Arzt, auf honorarärztlicher oder ehrenamtlicher Basis: Das Engagement des Berufsstands ist vorbildlich.

Doch wie sieht es eigentlich mit dem Berufshaftpflicht-Versicherungsschutz aus, wenn Sie als niedergelassener Arzt bspw. am Wochenende für eine Hilfsorganisation tätig werden? Oder wenn Sie als angestellter Arzt Flüchtlinge nach Dienstschluss in deren Unterkunft behandeln?

In dieser Ausgabe des MedLetter geben wir Ihnen anhand typischer Fallbeispiele Antworten und Tipps zum richtigen Berufshaftpflichtschutz.

Ich wünsche Ihnen – auch für alle anderen Themen – eine informative Lektüre.

Das gesamte Redaktionsteam des MedLetters bedankt sich für wertvolle Anregungen und hilfreiche Kritik im vergangenen Jahr.

Wir wünschen allen Abonnenten eine schöne und besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und eine guten Start ins Jahr 2016.


Axel Schirp
HDI Vertriebs AG
HDI-Platz 1
30659 Hannover
 
 
 
Schwerpunktthema

Ärzte für Flüchtlinge
 
Medizin und Gesellschaft

Die "Pille danach" rezeptfrei: Neue Herausforderungen für Apotheker?
 
Aus der Schadenpraxis

Implanon – Arzt haftet wegen Unterlassung notwendiger Befunderhebung
 
150.000 Euro Schmerzensgeld wegen groben Behandlungsfehlers: unzureichende therapeutische (Sicherheits-)Aufklärung
 
Verhalten im Schadenfall

Richtig verhalten im Schadenfall
 
Aktuelles "Rund um die Arztpraxis"

Schutz für Ihr wichtigstes Aushängeschild: die Arztpraxis
 
Rund um den angestellten Arzt 2.0
 
Studie: Deutsche müssen beim Pflegeschutz aufholen
 
HDI Mehrwertpartner

Erfahrungsbericht Risikomanagement
 
Checklisten & Downloads

Unterstützende Checklisten sowie Downloads
 
 
 
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Schwerpunktthema
Ärzte für Flüchtlinge
 
   
Seit Wochen ist das Thema Einwanderung von Flüchtlingen nach Mitteleuropa präsent und stellt insbesondere Deutschland vor große Herausforderungen. In allen Bereichen der Betreuung und Unterstützung werden dringend Helfer benötigt, auch in der ärztlichen bzw. medizinischen Versorgung. Die bestehenden Versorgungsstrukturen sind auf einen solchen Ansturm jedoch nicht vorbereitet.

Mehr zum Thema
 
Medizin & Gesellschaft
Die "Pille danach" rezeptfrei: Neue Herausforderungen für Apotheker?
 
   
Die Pille vergessen, das Kondom geplatzt oder aus Unvernunft gar nicht verhütet – jetzt rennt die Zeit: Statt der Odyssee zum Arzt können Frauen seit dem 15. März 2015 die sogenannte "Pille danach" direkt in der Apotheke kaufen, auch ohne Rezept.

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Aus der Schadenpraxis
Implanon – Arzt haftet wegen Unterlassung notwendiger Befunderhebung
 
   
Implanon – ein kleines Kunststoffstäbchen mit Langzeitwirkung.
Richtig implantiert, wirkt das hormonelle Verhütungsmittel wie die "Pille". Es soll für 3 Jahre kontinuierlich das Hormon Etonogestrel abgeben und so eine Schwangerschaft initial verhindern. Das Präparat ist seit nunmehr 15 Jahren in Deutschland zugelassen und erhältlich.


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150.000 Euro Schmerzensgeld wegen groben Behandlungsfehlers: unzureichende therapeutische (Sicherheits-)Aufklärung
In einer aktuellen Entscheidung hat das OLG Köln (Urteil vom 6. August 2014, Az. 5 U 137/13) einem Patienten u. a. ein Schmerzensgeld von EUR 150.000 zugesprochen, weil der Arzt seine Pflicht zu einer ordnungsgemäßen therapeutischen (Sicherheits-) Aufklärung grob verletzt hatte.

Mehr zum Thema
 
Verhalten im Schadenfall
Richtig verhalten im Schadenfall
 
   
Sehr schnell können Sie Ansprüchen Ihrer Patienten und deren Krankenversicherern ausgesetzt sein, auch ohne eigenes Verschulden oder Fehlverhalten. Nachfolgend möchten wir Ihnen einige Hilfen an die Hand geben, wie Sie sich im Falle eines Falles am besten verhalten.


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Aktuelles "Rund um die Arztpraxis"
Schutz für Ihr wichtigstes Aushängeschild: die Arztpraxis
 
   
Viele Risiken, aber nur eine Versicherung. Als Arzt investieren Sie viel Zeit und Geld in die Gestaltung Ihrer Praxis. Ein angenehmes Praxisdesign vermittelt Vertrauen und gibt Ihren Patienten das Gefühl, gut aufgehoben zu sein. Die Arztpraxis ist Ihre persönliche Visitenkarte, die Ihre fachliche Kompetenz zusätzlich unterstreicht. Doch haben Sie alles getan, damit Ihr "Aushängeschild" rundum gut geschützt ist?

Mehr zum Thema
 
Rund um den angestellten Arzt 2.0
In unserem MedLetter-Beitrag "Ist Dr. Brinkmann über meinen Vertrag mitversichert?" vom Juli 2013 sind wir auf Fragen unserer niedergelassenen Ärzte zum Thema Versicherungsschutz für angestellte Ärzte/Fachärzte und generell zu den mitversicherten Personen eingegangen. Wir möchten die Einführung unseres neuen Heilwesen-Tarifs zum 01.07.2015 zum Anlass nehmen, um auf Altbewährtes bzw. Änderungen aufmerksam zu machen.

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Studie: Deutsche müssen beim Pflegeschutz aufholen
Die Bundesbürger fürchten sich vor Pflegebedürftigkeit. Trotzdem werden sie selten aktiv und sorgen vor. Der Hauptgrund: das Gefühl, zu wenig Geld für effizienten Pflegeschutz zu haben. Vorsorge-Lösungen mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis können das Problem lösen.

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HDI Mehrwertpartner
Erfahrungsbericht Risikomanagement
 
   
Seit 1995 gewinnt das Thema Risikomanagement im Umfeld der Arzthaftung zunehmend an Bedeutung. Angefangen mit kleineren Workshops, die sich hauptsächlich mit den Haftungsrisiken aus der beruflichen Tätigkeit des Arztes beschäftigten, hat sich seit 2000 das System von MedicoRisk aus verschiedenen Seminaren und Schulungen stetig entwickelt. Hintergrund dafür war und ist, dass die Mediziner auch aufgrund der immer schärfer werdenden Rechtsprechung und Vorgaben (G-BA) für diese Thematik aufmerksamer gemacht werden sollten, um präventiv möglichen Ansprüchen und Schlichtungsverfahren optimal vorzubeugen.

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Checklisten & Downloads
Unterstützende Checklisten sowie Downloads
HDI Kooperationspartner und Mehrwerte für Ärzte
Berufshaftpflicht: Richtig verhalten im Schadenfall
 
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