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HDI Schaden-Service: Schnelle Hilfe bei einem kleinen Missgeschick - ein Erfahrungsbericht

Montag, 15.07.2008

12.00 Uhr: HDI Kundin J. Harms (Name geändert) hat eingekauft und belädt ihr Auto. Trotz des Wochenbeginns ist der Einkaufsmarkt am Stadtrand von Hannover gut besucht, der Parkplatz ist voll. Frau Harms ist in Eile, ihre Kinder kommen gleich aus der Schule.


12.03 Uhr: Hastig verlässt sie ihre Parklücke und biegt um die nächste Ecke. Dabei passiert es. Sie nimmt die Kurve zu eng und kollidiert mit einem abgestellten Fahrzeug. Die linke hintere Seite ihres Wagens wird erheblich eingedrückt.

12.10 Uhr: Der Fahrer des anderen Fahrzeuges ist nicht zu sehen. Frau Harms ruft die Polizei, die in wenigen Minuten am Unfallort erscheint.

12.25 Uhr: Noch während der Aufnahme des Schadens durch die Polizei greift Frau Harms zu ihrer HDI Kundenkarte. Per Mobiltelefon setzt sie sich mit der HDI Schadenabteilung in Verbindung.

12.27 Uhr: Ein Schadensachbearbeiter der Niederlassung Hannover meldet sich und kann Frau Harms beruhigen. Er fragt die erforderlichen Daten zum Unfallgeschehen ab und bietet Frau Harms den HDI Schaden-Service an.

Für Frau Harms bedeutet dies, dass der HDI den Schaden nicht nur schnell und kompetent reguliert, sondern ihr auch die gesamte Organisation des Schadens abnehmen kann, soweit sie dies möchte. Der HDI Schaden-Service beinhaltet:

  • die Beauftragung eines Sachverständigen, wenn es erforderlich ist.
  • die sich sofort anschließende Reparaturfreigabe.
  • die fachgerechte Reparatur in einer in der Regel markengebundenen Partnerwerkstatt der HDI mit allen üblichen Herstellergarantien. Nach Bedarf Bereitstellung eines Ersatzwagens für die Dauer der Reparatur oder Zahlung einer Mobilitätspauschale in Höhe von 25,00 € pro Kalendertag (beides maximal für 7 Tage).
  • die Abholung des beschädigten Autos und Überbringung des Mietwagens.
  • Innen- und Außenreinigung nach Ende der Reparatur sowie Überbringung des Kundenfahrzeugs und Abholung des Ersatzwagens.

Frau Harms nimmt den Schadenservice gern in Anspruch, denn so kann sie sich die Laufereien und Unannehmlichkeiten, die oft mit einer Schadenabwicklung verbunden sind, ersparen. Darüber hinaus stellt die HDI Frau Harms sogar einen Ersatzwagen zur Verfügung, während ihr Wagen repariert wird.

Dienstag, 16.07.2008

07.55 Uhr: Ein Mitarbeiter der HDI Partnerwerkstatt holt das beschädigte Auto bei Frau Harms ab und bringt ihr den Ersatzwagen. Umständlichen Papierkram gibt es nicht: Sie muss nur noch eine Regulierungsvereinbarung unterschreiben, auf der die wichtigen Daten zu ihrem Schaden vermerkt und die nötigen Informationen zum HDI Schaden-Service-Angebot aufgeführt sind.

11.30 Uhr: Nach Eintreffen des Fahrzeuges in der HDI Partnerwerkstatt nimmt der von der HDI beauftragte Sachverständige den Umfang der Beschädigungen auf. Er fotografiert die geschädigte Stelle und berechnet noch vor Ort mittels Kalkulationssoftware auf seinem Laptop die zu erwartenden Reparaturkosten sowie die Reparaturdauer. Mit Hilfe von elektronischen Fotos sichert er seine Feststellungen.

Mittwoch, 17.07.2008

07.30 Uhr: Nach Reparaturfreigabe durch den Sachverständigen am Nachmittag des Vortages wird mit der Reparatur begonnen. Das beschädigte hintere Seitenteil wird herausgetrennt und durch ein neues ersetzt. Gegen Mittag des nächsten Tages werden die eingebauten Teile bereits lackiert.

Montag, 22.7.2008

9.00 Uhr: Der Lack ist getrocknet, die Reparatur kann vom Werkstattmeister abgenommen werden. Er setzt sich mit Frau Harms telefonisch in Verbindung und vereinbart noch am selben Tag einen Übergabetermin.

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